08.03.2017 - 7.2 Grundschule Astrid-Lindgren- Nutzung des Schulg...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 08.03.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB48 - Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Horst Freygang
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Hinweis der Schriftführung:
Die Beratung des Tagesordnungspunktes der CDU- Fraktion: Schulentwicklung im Stadtbezirk unter I.5.1 erfolgt unter diesem Tagesordnungspunkt.
An der nachfolgenden Erörterung nehmen Frau Opitz, Frau Köppen,
Frau Peddinghaus, Frau Engelhardt, die Herren Neuhaus, Schulz, Dahme, Huyeng und Gebhard.
Herr Neuhaus zeigt Verständnis dafür, die Ausbauplanungen der Gesamtschule Eilpe zunächst abzuwarten um dann konkrete Auskünfte zu erhalten.
Was die Schule in Delstern betreffe, so wolle man, ohne einen tatsächlichen Teilstandort entstehen zu lassen, zunächst nur wieder Räumlichkeiten nutzen, die schul- und verwaltungstechnisch der Astrid-Lindgren-Schule in Eilpe angegliedert sind. Die weitere Entwicklung soll zunächst abgewartet werden. Wenn die Anmeldezahlen im Sommer vorliegen, halte er eine erneute Information für sinnvoll.
Herr Schulz erinnert an die vergangenen Diskussionen zum Schulstandort Delsterner Straße. So habe man dafür plädiert den Schulstandort beizubehalten. Die Zahlen sprechen dafür. Zudem habe die Astrid-Lindgren-Schule bereits schon länger Raumbedarf, der seiner Auffassung nach auch bleiben wird, wenn nicht dagegen angegangen werde.
Herr Dahme macht auf die Vorlage aufmerksam. So werde deutlich gemacht, dass zur Eröffnung eines Teilstandortes die Genehmigung der Bezirksregierung notwendig ist. Hierfür orientiere man sich insbesondere an die Schulentwicklung und die Schülerzahlen.
Dennoch müsse man den Standort in der Selbecke auf Dauer im Blick haben. Dort befinde man sich räumlich am Rande der Kapazität. Auch die Organisation der OGS im Kellerbereich, wo über Monate die Schimmelbelastung dazukam – insgesamt ein unhaltbarer Zustand.
Frau Opitz zeigt sich erfreut über den Wiedereröffnung des Standortes Delstern. So sei sie sehr optimistisch, dass die steigenden Schülerzahlen dafür Sorge tragen werden, den Standort auch weiterhin erhalten zu können.
Frau Köppen erinnert auch an die leerstehenden Räume der August-Hermann-Francke-Schule.
Frau Engelhardt ist der Auffassung, dass sich die Bezirksregierung den Argumenten nicht verschließen könne, sollte der Teilstandort wieder beantragt werden. So fehle es an Räumlichkeiten für Inklusion, Differenzierung und an OGS-Plätzen.
Ohne weitere Wortbeiträge lässt Herr Dahme abstimmen.
Anlagen zur Vorlage
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1
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