14.04.2005 - 7 Entwicklung des Bereichs um Haus Baukey über da...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 14.04.2005
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Margot Sander
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Berichterstatter: Herr Strähler
Herr Gerbersmann begrüßt ausdrücklich die
Entwicklungen, Nutzung und Belebung im Bereich Baukey und auch den Einsatz des
Yachtclubs. Die Erschließung über die Kaisbergaue sei jedoch nicht machbar.
Nach 20 Jahren Diskussion um die Eindämmung des Autoverkehrs im Bereich des
Naturschutzgebietes könne er sich eine Erschließung nicht vorstellen, auf der
Straße sei ein Begegnungsverkehr nicht möglich.
Der Beschluss des Landschaftsbeirates solle modifiziert übernommen
werden:
die beschriebene
Entwicklung und die damit verbundenen Maßnahmen werden zur Kenntnis genommen. Den dargestellten
Nutzungen im Bereich der Liegenschaft Baukey und der städtebaulichen
Planungskonzeption (Erschließung/ B-Plan) wird bis auf die Erschließung der
Kaisbergstraße (nördliche Route des Kaisbergs durch das NSG-Kaisbergaue)
zugestimmt. Die erforderlichen Eigenmittel zur Umsetzung des
Entwicklungskonzeptes und der notwendigen Erschließung für den Bereich Baukey
sind im Vermögenshaushalt 2005 und im Investitionsprogramm kreditverträglich
einzuplanen. Die Erschließungsvariante durch die Kaisbergaue ist fallen zu
lassen. Gegen eine Optimierung der Radwegeverbindung auf der nördlichen Route
ist nichts einzuwenden. Die Verwaltung wird
statt dessen beauftragt, Alternativen beschlussreif in der nächsten Sitzung des
Umweltausschusses vorzulegen.
Frau Priester-Büdenbender unterstützt
die Ausführungen und kann sich dem Beschlussvorschlag anschließen. Herr Dr.
Schmidt verweist darauf, dass im Mai der Beitritt erfolgen müsse, um
Fördermittel zu erhalten. Herr Blauscheck erläutert, die B226 werde aus
dem Bereich Weststraße herausgelegt, so dass eine andere Qualität der Zuwegung
und Anbindung entstehe. Herr Breddermann regt an, die neuen
Erschließungsmaßnahmen sollten nicht geteert sondern gepflastert werden.
Beschluss:
1.
Die
beschriebene Entwicklung und die damit verbundenen Maßnahmen werden zur Kenntnis genommen. Den dargestellten
Nutzungen im Bereich der Liegenschaft Baukey und der städtebaulichen
Planungskonzeption (Erschließung/ B-Plan) wird bis auf die Erschließung der
Kaisbergstraße (nördliche Route des Kaisbergs durch das NSG-Kaisbergaue) zugestimmt.
Die erforderlichen Eigenmittel zur Umsetzung des Entwicklungskonzeptes und der
notwendigen Erschließung für den Bereich Baukey sind im Vermögenshaushalt 2005
und im Investitionsprogramm kreditverträglich einzuplanen.
2. Die Erschließungsvariante durch die Kaisbergaue ist fallen zu lassen. Gegen eine Optimierung der Radwegeverbindung auf der nördlichen Route ist nichts einzuwenden.
3. Die Verwaltung
wird statt dessen beauftragt, Alternativen beschlussreif in der nächsten
Sitzung des Umweltausschusses vorzulegen.
