26.04.2005 - 8 Sachstandsbericht Städtisches Grundstück Grünro...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 26.04.2005
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr
Gerbersmann äußert sich dahingehend, dass dem gemischten Projekt des Hohenlimburger
Bauvereins die Zustimmung erteilt werden sollte. Er rege an, dies auch
beschlussmäßig festzuhalten, indem die Verwaltung beauftragt werden sollte,
dieses Projekt positiv weiterhin zu begleiten. Er habe jedoch etwas Probleme
hinsichtlich des Denkmalschutzes und bitte die Verwaltung dies zu prüfen und zu
klären. Der Denkmalschutz sollte dieses Projekt nicht verhindern.
Für Herrn
Grzeschista wäre es schön, wenn das Gebäude erhalten werden könnte, jedoch
nicht um jeden Preis. Daneben rege er an, die Villa Bettermann in die Gesamtmaßnahme
zu integrieren.
Herr
Oberste-Berghaus hält dieses Gebäude für auffällig in seiner Architektur und
dies rufe nach Erhalt oder Alternativen. Er spreche sich dafür aus, den
Investor auf zu fordern, einen Architektenwettbewerb durch zu führen.
Herr Schädel
gibt zu bedenken, dass im weiteren Verfahren die Denkmalschutzbelange
berücksichtigt werden müssten.
Darauf hin
erwidert Herr Romberg, dass nicht alles erhalten werden könne. Nach seinem
Kenntnistand befinde sich das Gebäude in einem ausgesprochen schlechten Zustand.
Er warne davor, hier einen möglichen Investor abzuschrecken.
Herr Röhling
berichtet, dass der Gesamtzustand des Hauses dermaßen desolat sei, dass ein
weiterer Erhalt kaum möglich sei.
HerrOberste-Berghaus
empfiehlt, möglicherweise auch nur Teile des Hauses z.B. die Fassade zu
erhalten. Es sollte an dieser Stelle jedoch etwas Hochwertiges wieder entstehen.
Herr Asbeck
stellt fest, dass gegen den Vorschlag des Herrn Gerbersmann keine Bedenken
bestehen.
