05.04.2005 - 11 Verwertung des städtischen Grundstückes Feithst...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 05.04.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Martin Schaefer
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Grothe stellt 2
Bebauungsvarianten für diese Grundstücke vor und verweist dann auch auf die
erst kurzfristig vorliegenden Absichten des Deutschen Roten Kreuzes, dass aber
vor 2007 eine mögliche Bebauung nicht verwirklichen möchte. Er schlage vor, beide
Varianten zunächst auszuwählen, um hierüber mit den Investoren verhandeln zu
können. Bei den vorgeschlagenen Varianten handele es sich um kurzfristig
erstellte, vorläufige Überlegungen, die noch der Üpberarbeitung bedürften.
Herr Gläser ist auf Grund der
vorliegenden neuen schriftlichen Informationen der Auffassung, dass auch die
Bezirksvertretung Mitte erneut gehört werden müsse.
Herr Gerbersmann äußert sich
dahingehend, dass eine Ausschreibung z.Zt. auf der Grundlage der Vorlage nicht
erfolgen könne. Er schlage daher vor, in Gesprächen mit dem DRK zu klären, wie
weit deren Absichten gediehen seien. Auch müsse klar gemacht werden, dass die
Zeit dränge. Anschließend müsse eine klare Konzeption vorliegen, mit oder ohne
Altenheim. Er sehe die Initiative des DRK für diesen Bereich an der Feithstraße
nicht als schädlich an, wobei diese auch nicht als vorrangig angesehen werden
sollte.
Er sehe auch das Problem, dass jetzt
eine Ausschreibung nicht einfacher geworden sei.
Vorteil sei sicherlich, dass das DRK
auch Bertreiber dieses Altenheimes sei.
Für Herrn Panzer ist die Verwaltung
gut beraten, diesen Bereich sorgfältig zu überprüfen und zu beplanen. Die
Prüfung gelte auch für den gültigen Landschaftsplan.
Herr Grzeschista kann sich dort eine
Wohnanlage vorstellen. Supermärkte gebe es im Stadtgebiet sicherlich ausreichend.
Auch käme eine Schließung der Straßenfront sehr gelegen.
Herr Grothe hält eine Verschiebung der
Beschlussfassung auch Morgen im Rat für richtig, um zunächst ernsthafte
Gespräche mit dem DRK zu führen. Anschließend solle für die Bezirksvertretung
Mitte und den Stadtentwicklungsausschuss eine Vorlage zum weiteren Vorgehen
vorgelegt werden.
Herr Asbeck spricht sich auch dafür
aus, die Investoren nach einer möglichen Beteiligung zu befragen.
Abschließend stellt er fest, dass
gegen die vorgeschlagene Verfahrensweise keine Bedenken bestehen.
