10.11.2016 - 6.2 Prioritätenliste der VerwaltungMündlicher Bericht
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.2
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Do., 10.11.2016
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:07
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Hammerschmidt erklärt, dass der Entwurf der Prioritätenliste Grundlage für die Neuaufstellung des Geschäftsverteilungsplanes beim Fachbereich 61 sein wird. Die Arbeitsprioritäten sollen einen sinnvollen Einsatz von Fördermitteln unter dem Aspekt einer gesamtstädtischen Stadtentwicklung ermöglichen. Durch die Arbeitsprioritäten soll eine optimale Aufstellung des Fachbereiches 61 nach heutigen Ansprüchen, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen erfolgen. Die derzeitige Haushaltssituation ermöglicht keine Abarbeitung aller erforderlichen und sinnvollen Aufgaben mit den vorhandenen Personalressourcen.
Ziel der Prioritätenliste ist
- eine strategische und nachhaltige Aufstellung von Stadtentwicklung mit Zeitschienen in Anpassung an den Haushalt und in Abstimmung mit der Kämmerei
- Intensive Zusammenarbeit von Stadtentwicklung, Fördermanagement, Wirtschaftsförderung und Projektsteuerung
- Bearbeitung bzw. Priorisierung in Zusammenarbeit mit der gesamten Verwaltung und Politik
- effektives Arbeiten unter optimaler Nutzung der vorhandenen Personalressourcen
Die derzeitige personelle Aufstellung des Fachbereiches ist nach den aktuellen Ansprüchen nicht ausreichend besetzt. Fachübergreifende Projektarbeit wird zukünftig mehr in den Vordergrund treten und sich auf alle Geschäftsverteilungspläne auswirken.
Herr Bleja hat eine Präsentation vorbereitet, und stellt diese vor.
Herr Dr. Ramrath bedankt sich für die Präsentation und stellt fest, dass es sich hierbei um ein sehr kompliziertes fachübergreifendes Thema handelt, dass mit den vorhandenen Ressourcen seine Grenzen und Hürden findet. Es müssen Kosten, Ressourcen, Bedarfe und Investitionen dargestellt werden, um weitere Maßnahmen politisch zu beschließen.
An der anschließenden Diskussion beteiligen sich Herr Meier, Herr Klinkert, Herr Panzer, Herr Thieser, Herr Grothe und Frau Hammerschmidt.
Zusammenfassend wird festgestellt, dass im Rahmen einer Klausurtagung in 2017 ein Beschlussvorschlag der Verwaltung erarbeitet wird. Anschließend muss im Ausschuss entschieden werden, welche Projekte vorangetrieben werden sollen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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992,1 kB
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