28.06.2016 - 6.11 Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.11
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 28.06.2016
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Stephanie Roth
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Grothe erläutert, dass es nach neuesten Informationen eine IGA geben könne und Hagen sich mit entsprechenden Projekten beteiligen solle.
Herr Dr. Ramrath führt aus, dass prioritär berücksichtigt werden solle, dass das Ruhrtal als ein Standort mit in diese Bewerbung integriert und damit förderfähig werde.
Herr Dr. Ramrath lässt über den Beschlussvorschlag der Verwaltung abstimmen.
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zu folgen:
Der Rat der Stadt Hagen
- nimmt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Ausrichtung der Internationalen Garten-Ausstellung Metropole Ruhr 2027 (siehe Anlage) zur Kenntnis,
- begrüßt den Beschluss der Verbandsversammlung des RVR am 11.03.2016, die Verwaltung des RVR zu beauftragen, die Bewerbung zur IGA Metropole Ruhr 2027 auf Grundlage der Machbarkeitsstudie zu erarbeiten und bei der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) einzureichen,
- stimmt vorbehaltlich der Klärung der finanziellen Voraussetzungen zu, dass sich die Stadt Hagen nach erfolgreicher Bewerbung an der weiteren Qualifizierung der Zukunfts- und Präsentationsstandorte der IGA Metropole Ruhr 2027 beteiligt.
Als Voraussetzung dafür wird die Verwaltung des RVR beauftragt, nach erfolgreicher Bewerbung, gemeinsam mit den jeweiligen Kreisen / Kommunen die Zukunftsstandorte und weitere Präsentationsstandorte der IGA Metropole Ruhr 2027 weiter zu qualifizieren. Dazu dienen u.a. Wettbewerbe und zu entwickelnde Masterpläne, die Inhalte sowie Kosten - bezogen auf einzelne Haushaltsjahre und Standorte - darlegen. Als Rahmen dafür dienen die Finanzdarlegungen der Machbarkeitsstudie. Dafür sind in den jeweiligen Kreisen / Kommunen Umsetzungsbeschlüsse zu treffen.
Neben den Zukunftsstandorten ist der Einbeziehung der Gärten und Parks der jeweiligen Kreise / Kommunen sowie besonderer landschaftlicher Gegebenheiten (z. B. Ruhrtal) in der Zusammenarbeit mit den Verbandsmitgliedern großes Gewicht zu verleihen. Dieses gilt auch für die Einbindung und Beteiligung der Wirtschaft z. B. mit Investitionsprojekten etc. Die Verbandsversammlung ist in die Entscheidungsabläufe mit der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) und den Zukunftsstandorten einzubinden.
Die Verwaltung der Stadt Hagen wird beauftragt sich an den entsprechenden interkommunalen Arbeitskreisen mit dem Ziel zu beteiligen, die Freiraumentwicklung an Harkort- und Hengsteysee sowie die Hagener Gärten und Parks und deren Präsentation in die Gesamtpräsentation der IGA Metropole Ruhr 2027 einzubringen. Die Ausschüsse und der Rat werden über die weitere Entwicklung fortlaufend informiert.
Alle weiteren Schritte zur Qualifizierung der IGA Metropole Ruhr 2027, der Einsatz von Personal und eine entsprechende Finanzplanung inklusive eines Finanzierungskonzeptes ist den Gremien gesondert zur Beschlussfassung vorzulegen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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9,6 MB
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