21.06.2016 - 3 Bethel.regional - Angebote der Region Ruhr/Südw...

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Wortprotokoll

Frau Gellert-Beckmann stellt die Angebote von Bethel.regional vor. Die Präsentation ist dem Protokoll beigefügt.

 

Herr Sondermeyer bemängelt den Begriff seelische Behinderung und möchte wissen, wie Bethel.regional mit der Diskrepanz umgehe, gleichzeitig Anbieter der Hilfe und Vertreter der Menschen mit Behinderungen zu sein. Er weist auf einen allgemeinen Grundsatz hin, dass ein Träger nicht zu groß werden solle.

 

Frau Gellert-Beckmann erläutert, dass der Begriff seelische Behinderung aus dem SGB übernommen sei, sie selbst würde den Begriff Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen wählen. Wie viele andere Träger auch, sei Bethel.regional seit einiger Zeit damit beschäftigt, die Klienten mit in die Entscheidungen einzubeziehen. Es werde noch an einem offiziellen Verfahren gearbeitet, man bemühe sich, neue Wege zu gehen und nicht z. B. auf das Beschwerdemanagement zu setzen, das zu hochschwellig sei. Im Übrigen sei Bethel.regional im Rahmen der Dezentralisierung zum Teil auch klein und insgesamt nicht größer als andere Träger.

 

Auf Nachfrage von Frau Sauerwein, ob die Nachbarschaft der Einrichtungen einbezogen werde, teilt Frau Gellert-Beckmann mit, dass es Teil des Leitbildes sei, institutionelle Gedanken zurückzustellen und die Menschen im Lebensumfeld zu verankern. In der Regel seien alle Einrichtungen gut vernetzt, z. B. mit Kirchen, mit der Nachbarschaft etc.

 

 

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