14.06.2005 - 4 Einrichtung eines Servicezentrum Wirtschaft bei...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Personalausschusses
- Zusätze:
- Verfasser : Ellinghaus, Michael
- Gremium:
- Personalausschuss
- Datum:
- Di., 14.06.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/A Amt des Oberbürgermeisters
- Bearbeitung:
- Susanne Tschiesche
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Asbeck begrüßt die
Einrichtung eines Servicezentrums. Gleichwohl sollten weder externe
Einstellungen noch überplanmäßige Beschäftigungsverhältnisse damit einhergehen.
Außerdem sollte die Abgrenzung und Koordination im Zusammenhang mit der
Wirtschaftsförderung und anderen eventuell beteiligten Ämtern abgeklärt werden,
um Kompetenzschwierigkeiten zu vermeiden.
Herr Peters erklärt, dass
die SPD Fraktion ebenfalls dieser Einrichtung positiv gegenüber stehe.
Herr Dücker merkt an,
dass die Wirtschaftsförderung bisher die vorliegenden Aufgaben hätte übernehmen
müssen. Es werde daher erwartet, dass durch die Einrichtung des Servicezentrums
die Effektivität gesteigert und die WFG, als externe Tochter, in der Zukunft
überflüssig werde.
Frau Kingreen ist der
Ansicht, dass durch die Einrichtung des Servicezentrums die WFG nicht obsolet
werde, da die Betätigungsfelder jeweils unterschiedlich seien.
Herr Gregull erklärt, dass
das vorliegende Projekt zunächst einen typischer Fall von überplanmäßiger
Beschäftigung darstelle. Nach Ablauf der Pilotphase und Klärung der weiteren
Vorgehensweise sei erst eine stellenplanmäßige Erfassung geboten.
Herr Asbeck macht
deutlich, dass durch die Übernahme von Aufgaben durch das Servicezentrum an
anderer Stelle in der Verwaltung personelle Einsparungen erzielt werden müssen.
Herr Röspel fasst die
Fragestellung der Kompetenzabgrenzung Serciezentrum und WFG und Bereitstellung
des Personals zusammen und verweist auf die weitergehende Beratung im HFA.
