13.04.2016 - 2 Einwohnerfragestunde

Reduzieren

Wortprotokoll

Herr P. macht darauf aufmerksam, dass das ausgeweitete Parkverbot im Bereich der Müllcontainer und darüber hinaus an der Posener Straße den Anwohner den Parkraum erheblich vermindere. Weiterhin merkt er an, dass wegen der nahegelegenen Autobahnauffahrten viele Pendler nach Umbau der Dortmunder Straße die Posener Straße als Parkraum nutzen würden.

 

Herr Kohaupt erklärt, dass man gegenüber dem Landesstraßen NRW im Zuge des Ausbaues der Dortmunder Straße die Parkplatzsituation im Bereich der Autobahn bereits dargestellt habe. Der Vorschlag unterhalb des Spielplatzes einen Park & Ride Parkplatz einzurichten, sei nicht auf dessen Zustimmung gestoßen.

 

Herr W. gibt den Hinweis, dass sich wegen eines fehlenden Müllbehälters um den Baum im Bereich der Sitzbänke am Boeler Marktplatz viel Müll ansammle.

 

Herr Wehner teilt mit, dass Mitarbeiter des HEB in der vergangenen Woche den Bereich zuletzt gereinigt haben.

 

Herr Kohaupt sagt zu, den HEB zu bitten, auch zukünftig den Bereich mit zu reinigen. 

 

Herr D. spricht die Baumaßnahme im Bereich der Hagener Straße an. Laut seinem Kenntnisstand würde nach den Kanalbauarbeiten die Fahrbahndecke sowie die Markierungen genauso wieder hergestellt werden, wie sie vor der Baumaßnahme gewesen seien.  Er macht deutlich, dass von den Anwohnern gewünscht sei, durch Errichtung von zusätzlichem Parkraum eine Beruhigung der Straße zu realisieren.

 

Herr Wehner entgegnet, es gebe Überlegungen, mit relativ geringen Mitteln die Markierungsarbeiten, z.B. für ein aufgeschultertes Parken, umzusetzen. Es entstünde dadurch mehr Parkraum und die Beruhigung der Straße würde somit automatisch erfolgen. Zusätzliche Querungshilfen sollen jedoch wegen der hohen Kosten zunächst nicht eingerichtet werden.

 

Herr Kohaupt fügt hinzu, dass sich eine Umwandlung der Hagener Straße in eine 30 km/h Zone als sehr schwierig darstelle. Die Busse der Hagener Straßenbahn könnten ihre Fahrpläne bei einer geringeren Geschwindigkeit, nicht einhalten. Sobald die Baumaßnahme abgeschlossen sei und die von Herrn Wehner erwähnten Markierungsmaßnamen abgeschlossen seien, würde sich die Geschwindigkeit der Fahrzeuge automatisch verringern. Wenn eine 30 km/h Zone zum tragen käme, würde das für den ganzen Bereich der Hagener Straße gelten.

 

Herr D. merkt an, dass aus seiner Sicht im Bereich der Kirchstraße zusätzliche Parkplätze eingerichtet werden sollten. Weiterhin würde er sich wünschen, dass die Bushaltestelle wieder an den alten Standort versetzt würde. Dadurch könnten weitere Parkplätze eingerichtet werden.

 

Herr W. ergänzt, dass die Bushaltestelle verlegt worden sei, weil das Anfahren und das Ein-und Aussteigen  durch die Krümmung der Straße sehr schwierig sei

 

Herr D. regt an, die Tonaufzeichnung von Sitzungen noch am gleichen Tag per Internet den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen.

 

Herr Gerbersmann weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass noch rechtliche Dinge zu beachten seien. Dieses Thema sei bereits im Rat der Stadt beraten worden und man sei sich einig gewesen, den Beschluss des Landtages zu diesem Themenkomplex abzuwarten.

 

Herr Kohaupt macht auf das Bürgerinformationssystem auf der Internetseite der Stadt Hagen aufmerksam. Hier könne man zeitnah Informationen der verschieden Gremien und die dort gefassten Beschlüsse bekommen. 

 

 

Reduzieren

 

Reduzieren