03.11.2016 - 5.6 Vorschlag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertre...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.6
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 03.11.2016
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Haspe
- Bearbeitung:
- Nicole Damaszek
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Becker verweist auf die bekannte Ratsvorlage und stellt noch einmal heraus, dass die Spielbrinkschule als Reserveschule vorgehalten wird. Seitens des Schulamtes wird der Schwerpunkt der Arbeit zurzeit auf die Sekundarstufe I gelegt. Ausdrücklicher Wunsch der politischen Gremien wäre die Sicherung des Grundschulstandortes Berchum gewesen. Im Hinblick auf die amtliche Schulstatistik aus dem Oktober 2016 stelle sich die Situation in Haspe in 2016 fast genauso dar wie in 2015. So sei bei der Grundschule Geweke mit 303 Schülern in 2015 und 323 Schülern in 2016 die Kapazitätsgrenze erreicht. Auch die Grundschulen Kipper und Hestert seinen ziemlich voll. Es wird dann kurz über die Gesamtsituation an den Grundschulen hinsichtlich Qualität und Quantität diskutiert. Hieran beteiligen sich Frau Bremser sowie die Herren Mervelskemper, Thieser, Röhrig und Gronwald.
Bei der Grundschule Friedrich-Harkort führt Herr Becker aus, habe es in 2015 261 Schüler und 2016 230 Schüler gegeben. Da diese Schule grundsätzlich dreizügig ausgelegt sei, gäbe es hier Kapazitäten. In diesem Zusammenhang weist er daraufhin, dass zurzeit 50 Schüler mit Schulbussen nach Vorhallen gebracht werden. Nach Vorliegen der endgültigen Zahlen und der Beratung im Schulausschuss sagt Herr Becker für die Januarsitzung eine endgültige Vorlage zu der Thematik zu.
Herr Hoffmann erläutert kurz warum es keine Stellungnahme zur Spielbrinkhalle gibt und sagt eine schriftliche Stellungnahme zur Januarsitzung der Bezirksvertretung Haspe zu.
