13.12.2016 - 8 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

a)

Herr Neuhaus bezieht sich auf die Mitteilung der Verwaltung zum TOP I.3.2 – Schnitt- und Rodungsmaßnahmen Winter 2016/2017 und beanstandet, dass der Bezirk Eilpe/Dahl, als flächenmäßig größter Bezirk, mit nur zwei Maßnahmen berücksichtigt worden sei. Auch der Kinderspielplatz Schliggenstraße/Buchenhof sei so gut wie zugewachsen. Dies bittet Herr Neuhaus erneut zu prüfen und als weitere Schnittmaßnahme mit einzubeziehen.

 

Herr Bleicker sagt zu, die Anregung entsprechend weiter zu geben.

 

b)

Herr Schulz macht auf den Zeitungsartikel aufmerksam, dass sich ein LKW-Fahrer in der Buntebachstraße festgefahren habe, da im oberen Teil keine Wendemöglichkeit bestehe. Dies sei nun erneut vorgekommen und so bittet er die Verwaltung um Lösungsvorschläge, eventuell durch die Aufstellung eines entsprechenden Hinweisschildes, damit solche Irrfahrten zukünftig vermieden werden.

 

c)

Des Weiteren teilt Herr Schulz mit, dass in der Buntebachstraße, in Höhe des ehemaligen Pfarrhauses, auf der gegenüberliegenden Seite, hinter der Leitplanke, der Bunte Bach beginne. Vor der Leitplanke parken Fahrzeuge und wenn nun auf der gegenüberliegen Seite ebenfalls Fahrzeuge parken, ist für Rettungsfahrzeuge kaum noch ein Durchkommen möglich. So möchte er wissen, ob es dort eine Möglichkeit gebe, einen vernünftigen Durchlass für größere Fahrzeuge sicherzustellen, eventuell durch Anordnung eines Parkverbotes.

 

Herr Bleicker sagt zu, die Fragen entsprechend weiter zu geben.

 

d)

Herr Gebhard spricht die Baustelle im Ortsteil Rummenohl an. Die dortige Ampelschaltung werde von sehr vielen Verkehrsteilnehmern ignoriert. So stehe man vor der roten Ampel, bis der Zug komme, dauert es etwas länger. Einige Fahrzeuge fahren dann mit überhöhter Geschwindigkeit über die Baustelle hinweg. Besonders für Fußgänger, die sich auf die Ampelphasen verlassen, bestehe dort eine erhebliche Gefahr von Fahrzeugen erfasst zu werden - insbesondere morgens zwischen kurz nach 5 und 6 Uhr sowie im Feierabendverkehr. Wenn dort natürlich mit Polizeifahrzeug kontrolliert werde, werde man keine Vergehen feststellen. Hier würde sich eine zivile Streife anbieten.

 

e)

Eine weitere Problematik dieser Baustelle in Rummenohl sei, so Frau

Peddinghaus, dass, wenn man von der B54 in den Bührener Weg fahre, stehen

Fahrzeuge im Bührener Weg, die auf Grün warten. Wenn rechts bei Dresel Fahrzeuge parken die die Fahrspur mitnutzen, könne man teilweise nicht weiterfahren. Ein Stück weiter gebe es einen schmalen Parkplatz, was ebenfalls ein ungehindertes Weiterfahren erschwere, wenn dort Fahrzeuge parken. Wem dieser Parkplatz gehöre, könne sie nicht sagen. Auch das Baustellenschild stehe etwas in der Spur. Bezüglich ihrer Schilderungen bittet Frau Peddinghaus ebenfalls um Lösungsvorschläge, möglicherweise auch durch Anordnung eines Parkverbotes dort.

 

 

f)

Herr Neuhaus lobt die schnelle Lösung zu der in der letzten Sitzung angesprochenen Problematik Heedfelder Straße.

 

Die derzeitige Situation der dortigen Baustelle in Rummenohl sei eine Zumutung für das Unternehmen Dresel. Auch er habe sich die Dreistigkeiten der Autofahrer dort angesehen und pflichtet Herrn Gebhard bei, was seine Schilderungen betreffe.

So möchte er von Herrn Stark von der Polizei wissen, ob die Situation möglicherweise mit der Aufstellung von Papp-Polizisten entschärft werden könne.

 

Herr Huyeng wendet ein, dass eine solche Art von Beschilderung kaum Wirkung zeige. Die Polizei sei aber für die Überwachung des fließenden Verkehrs zuständig und  wisse nun aufgrund der Anwesenheit von Herrn Stark bescheid. Dies sei seiner Auffassung nach nur durch eine ständige Kontrolle in den Griff zu bekommen. 

 

Weitere Fragen werden nicht gestellt.

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