10.11.2016 - 5.3 Bericht zum Arbeitsfeld "Offene Kinder- und Jug...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Do., 10.11.2016
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:01
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Renate Haack
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Kämper vom Fachbereich Jugend und Soziales gibt eine kurze Einführung und steht für Fragen zum vorliegenden Bericht zur gerne zur Verfügung.
Frau Köppen spricht die Gründung der Sozialraumteams an und würde gerne wissen, welche Projekte dort umgesetzt worden sind.
Im letzten Jahr, so Frau Kämper, wurden zu den bereits bestehenden noch weitere Sozialraumteams gegründet, auch in Eilpe/Dahl. Daran beteiligt sind die Jugendeinrichtungen, Vertreter des Allgemeinen Sozialen Dienstes, Vertreter der Familieneinrichtungen / Familienzentren und Familienbegleiterinnen – die auch aus Kinderschutzmitteln gefördert werden. Jährlich könne man über einen Betrag in Höhe von 2000 Euro verfügen, für die Arbeit mit benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien.
In 2015 wurden zwei Sportprojekte in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum Eilpe, dem Familienzentrum und der Turnhalle in der Wörthstraße initiiert. Darüber hinaus wurden Kochkurse angeboten für Eltern mit Kindern oder auch nur für Kinder.
Positiv sei die Arbeit im Sozialraumteam auch deshalb, weil eine noch größere Vernetzung bereits schon erreicht wurde und noch weiterhin ausgebaut werden soll.
Herr Neuhaus möchte wissen, ob vor Anschaffung der vom Jugendrat Eilpe/Dahl beschlossenen Fahrräder auch eine Nachfrage im Werkhof stattgefunden hat.
Dort stünden weit über 30 Fahrräder – auch Kinderfahrräder – zur Verfügung, die preislich sicher unter einer Neuanschaffung lägen, sodass noch weitere Fahrräder hätten angeschafft werden können.
Frau Kämper nimmt die Anregung gerne mit.
Frau Buczek fügt hinzu, dass in der besagten Sitzung des Jugendrates schon die Frage diskutiert wurde, ob gebrauchte oder aber neue Fahrräder angeschafft werden sollen. Aufgrund der Tatsache, dass diese beiden Fahrräder für viele Kinder angeschafft werden und somit stark beansprucht werden, habe man sich für Neuanschaffungen entschieden. Diese Entscheidung habe sie auch für sinnvoll gehalten.
Dennoch, so Frau Buczek, habe es die Nachfrage beim Werkhof gegeben, der aber zu diesem Zeitpunkt keine Kinderfahrräder vorrätig hatte.
Frau Peddinghaus möchte zur Finanzierung der Jugendeinrichtungen – im Bericht auf der Seite 132 – wissen, wie es sein könne, dass z. B. der Trägeranteil des Jugendzentrums Volmetal nur bei 5,10 Euro liege und bittet in diesem Zusammenhang um eine tiefergehende Kostentabelle, in der sich die Kosten erklären.
Frau Kämper bietet an, bei Frau Haack, die als Jugendhilfeplanerin die Berichte in einem zusammengefasst habe, nachzufragen.
Darüber hinaus ergeben sich keine weiteren Wortbeiträge.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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17,8 MB
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