31.08.2016 - 6.3 Maßnahmen zur Verringerung der verkehrlichen Ge...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Dahme begründet Frau F. anhand der Mitteilung der Verwaltung, warum der gewünschte Zebrastreifen nicht eingerichtet werden kann.

Man habe nochmals überlegt, welche Maßnahmen unterstützend möglich seien. So bittet Herr Dahme Herrn Stark, als anwesenden Polizisten für den Bezirk, diesen Bereich nochmals verstärkt durch die Polizei kontrollieren zu lassen.

Ferner könne man das Smiley-Display dort aufstellen lassen, um auch hier die Autofahrer entsprechend zu sensibilisieren.

Frau F. gibt zu bedenken, dass bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h das tödliche Risiko für Kinder bei 10% liege, bei 50 km/h bereits aber schon bei 40%. Die schmalen Gehwege und die Tatsache, dass der gesamte Bereich bei Beerdigungen zugeparkt sei, mache die dortige Ausnahmesituation sehr deutlich.

Frau Buczek plädiert dafür, im Sinne der Kinder zu handeln.

Herr Neuhaus informiert dazu, dass genau diese Dinge bei der damaligen Planung des Kindergartens beanstandet wurden, wie zum Beispiel die Anzahl der Parkplätze oder aber die entsprechende Sicherheitszone für Kinder an einer solchen Straße.

Glücklicherweise sei bisher, auch im Hinblick auf die Maßnahmen, die bisher zur Sicherheit der Kinder durchgeführt wurden, nichts passiert. Im Sinne der Aufsichtspflicht sei aber ebenso ein Appell an die Eltern als auch an die Leitung zu richten. 

Herr Schulz schließt sich der Auffassung des Herrn Neuhaus an und schlägt vor, dass die Eltern möglicherweise selbst für mehr Sicherheit ihrer Kinder sorgen, indem z. B. eine Art Schülerlotsendienst o.ä. organisiert werde.

Weiterer Erörterungsbedarf ergibt sich nicht.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

Ohne Beschlussfassung

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage