08.06.2016 - 5.3 Vermarktung der Namensrechte von städtischen Sp...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Kriegel, Leiter vom Servicezentrum Sport, stellt die Vorlage zusammenfassend vor. Angedacht sei, dass die aus der Vermarktung entstehenden Einnahmen zu etwa 70% den Vereinen und 30% der Stadt zugute kommen sollen.

Aber auch Einzelverträge sind vorstellbar.

 

An der nachfolgenden Erörterung nehmen Frau Buczek, Frau Köppen, Frau

Peddinghaus, die Herren Schulz, Gebhard, Neuhaus, Schmitz, Eiche, Hoffmann, Dahme und von der Verwaltung Herr Kriegel teil.

 

Zum einen betrachte man die Vermarktung kritisch. Gründe, wie das Überhandnehmen solcher Umbenennungen, den fehlenden Wiedererkennungswert und die Kontinuität, aber auch die damit verbundenen geringen Einnahmen wurden aufgeführt. Außerdem sehe man einen Nachteil für kleine Vereine, da sie für potenzielle Sponsoren eher weniger attraktiv sind. So müsse nach anderen Möglichkeiten gesucht

werden.

 

Andererseits sehe man die damit verbundene finanzielle Einnahmemöglichkeit für Vereine, deren Zuwendungen immer geringer werden.   

 

Herr Neuhaus vermisst in der Vorlage die Aussage bezüglich der tatsächlichen Aufteilung der Einnahmen. Ein Verein müsse im Vorfeld wissen, auf was er sich einlasse.

 

Hierzu, so Herr Kriegel, wurden bisher nur Vorschläge unterbreitet. Beabsichtigt ist, den Vereinen den größeren Teil zukommen zu lassen und selbstverständlich jeden Verein gleich zu behandeln.

 

Frau Buczek vertritt die Auffassung hinsichtlich der Zuschusskürzungen für die Vereine, dass hier die großen Parteien gefordert seien, sich an Land und Bund zu wenden, um für eine Änderung der Situation zu sorgen.

 

Wenn mehrere Vereine eine Halle nutzen und jeder einen Sponsor beibringe, muss eindeutig sein, welcher Verein den Zuschlag erhalte, so Herr Gebhard.

 

Auch diese Dinge, so Herr Kriegel, werden noch geklärt.   

 

Weitere Wortbeiträge gibt es nicht, sodass Herr Dahme wie folgt abstimmen lässt:

 

 

 

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss zu fassen:

Der Rat der Stadt Hagen stimmt dem Konzept zur Vermarktung der Namensrechte von städtischen Sportanlagen zu.

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

3

1

 

CDU

3

 

1

Bündnis 90/ Die Grünen

 

 

1

Hagen Aktiv

 

1

 

Die Linke

 

 

1

FDP

1

 

 

AfD

 

1

 

 

 

 

X

Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

7

Dagegen:

3

Enthaltungen:

3