20.08.2015 - 4.3 Vorschlag der CDU-FraktionHier: Jobcenter Junge...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Röspel erläutert und begründet den Antrag der CDU-Fraktion. Er macht deutlich, dass der Antrag nicht der Kritik des Jobcenters diene. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten dort gute Arbeit. Junge Menschen ohne Ausbildung und junge Menschen ohne Arbeit schauen ohne Perspektive in die Zukunft. Die Folge sei Jugendarbeitslosigkeit gepaart mit Hoffnungslosigkeit. Das Mannheimer Modell akzeptiere das Scheitern von Jugendlichen nicht und stelle die Chancen von jungen Menschen in den Mittelpunkt. Dieses Modell sei nachahmenswert. Fördermittel des Bundes seien einzuwerben und zu beantragen.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz schlägt vor, den Beschlussvorschlag unter Punkt 1. zu streichen und Punkt 2. so zu ergänzen, dass eine erneute Beschlussfassung im Rat mit dem Ziel der Einbringung in die Trägerversammlung erfolgt.

 

Herr Sondermeyer begrüßt den Antrag allgemein, kritisiert jedoch auf Seite 3 der Begründung das Wort „Arbeitspflicht“. Arbeitspflicht gebe es in Deutschland nicht mehr. Hier müsse eine Klärung erfolgen.

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Beschluss:

1. Der Sozialausschuss lädt zu seiner Sitzung am 15. September 2015 den Geschäftsführer des Jobcenters Mannheim, Herr Joachim Burg, als Sachverständigen ein, damit dieser das Konzept dem Sozialausschuss vorstellen kann. Anschließend soll eine erneute Beschlussfassung im Rat mit dem Ziel der Einbringung in die Trägerversammlung erfolgen.

2. Entsprechende Förderanträge für „Jump Plus“ oder andere neuere Programme sind zu stellen.

3. In die Vorarbeiten sind insbesondere die die städtischen Unternehmen, die HAGENagentur, die Träger von Maßnahmen, die Industrie- und Handelskammer (SIHK), die Handwerkskammer sowie die Arbeitgeberverbände frühzeitig einzubinden.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

x

Einstimmig beschlossen

 

 

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Anlagen zur Vorlage