15.06.2005 - 8 Vertrag zwischen der Emil-Schumacher-Stiftung u...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Zusätze:
- Verfasser : Hoffmann, Manfred
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 15.06.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Jürgen Reiß
Wortprotokoll
Herr Jörg verweist auf
die heute als Tischvorlage ausgelegte neue Vorlage und bittet um Wortmeldungen.
Herr Hartmann begrüßt es,
jetzt endlich auf dem Weg zu sein und zu einem Vertragsabschluss mit der
Stiftung zu kommen.
Frau Grebe möchte auf
eine Änderung in den Planungen hinweisen und zwar könne man auf die Tiefgarage
verzichten. Dies sei ein großes und kostenintensives Problem gewesen, um das
man sich nun aber nicht mehr kümmern müsse, da die Stellplätze an anderer
Stelle nachgewiesen werden können.
Diese Nachricht wird erfreut
entgegengenommen.
Herr Behm betont, seine
Fraktion sei massiv gegen den § 7 (Versicherung) des Vertrages. Ein Kulturgut
verbleibe in der Obhut der Emil Schumacher-Stiftung, solle aber durch die Stadt
versichert werden. Dies halte er für ein recht anzuzweifelndes Verfahren,
welches zu einem Streit zwischen der Stadt und der Stiftung führen könne. Dies
stelle einen Kostenwachstumsfaktor dar. Er ist
der Meinung, die Stiftung solle ihr Kulturgut auf eigene Kosten
versichern.
Herr Hoffmann hält dem entgegen, dieser Paragraph habe
seine guten Grund. Die Versicherung über die Stadt sei in aller Regel günstiger
als eine Versicherung über die Stiftung. Im Übrigen biete sich gerade wegen der
Flexibilität mit dem Karl Ernst Osthaus-Museum an, hier auf eine einheitliche
Versicherung zurückzugreifen.
Nach allen Gesprächen mit der
Stiftung, die sehr konstruktiv gewesen seien, gehe er davon aus, dass auch über
die Höhe der notwendigen Versicherungsprämie sehr wohl mit Augenmaß entschieden
werde. Die Bedenken des Herrn Behm teile er nicht.
Herr Jörg bedankt sich
an dieser Stelle bei den Verhandlungsführern.
