27.10.2015 - 16 Geschäftsbericht 2014 für den Fachbereich Jugen...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 16
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Di., 27.10.2015
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Liane Theus
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Ostermann schlägt vor, die beiden nächsten Tagesordnungspunkt aufgrund der fortgeschrittenen Zeit in die nächste Sitzung des Sozialausschusses zu verschieben.
Die Schriftführerin Frau Hogrebe erinnert daran, dass man vereinbart habe, die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Sozialausschusses kurz halten zu wollen, weil diese am 01. Dezember erst um 17.00 Uhr beginne und es daher vielleicht vorteilhaft sei, die Punkte in der heutigen Sitzung zu beraten.
Herr Ostermann zieht seinen Antrag zurück.
Herr Goldbach stellt den Geschäftsbericht schwerpunktmäßig vor.
Er beantwortet eine Frage von Herrn Hentschel nach den Gründen einer massiven Steigerung der Kosten im Bereich der Hilfen zur Erziehung im Jahr 2014.
Herr Ostermann stellt fest, dass die beiden Berichte ein umfangreiches Material beinhalteten, für das er der Verwaltung und den Verbänden herzlich danke. Dennoch sehe er das als nicht ausreichend an.
Er rege daher dringend an, als weiteren Bericht einen Sozial-und Leistungsbericht des Jobcenters vorzulegen.
Weiterhin nimmt er Bezug auf den Bericht des Gemeindeprüfungsamtes, bei dem der Fachbereich nur positiv bewertet worden sei. Es stelle sich aber dennoch für ihn die Frage, ob in dem Bereich nicht zu viel strukturell abgebaut worden sei.
Frau Kaufmann betont, dass man sich dessen bewusst sei. Nichtsdestotrotz müsse weiter konsolidiert werden, sonst sei es möglich, dass im nächsten Jahr ein Sparkommissar Entscheidungen dieser Art treffe. Für das relativ schwache soziale Gefüge, das es in Hagen gebe, stehe die Stadt außerordentlich gut da. Das sei der ausgezeichneten Arbeit von Verwaltung, Verbänden und des großen ehrenamtlichen Engagements vieler Ehrenamtlicher zu verdanken. Aufgrund der finanziellen Situation dieser Stadt seien nach oben keine Erweiterungsmöglichkeiten vorhanden. Ziel müsse sein, diese Stadt noch attraktiver zu gestalten.
Frau Sauerwein spricht die starke Belastung der Mitarbeiter in allen Bereichen an.
Es sei auffällig, dass die personelle Situation sehr angespannt sei. Sie bitte, ein wachsames Auge darauf zu haben, dass diese nicht krank darüber würden.
Herr Hentschel fragt nach den Gründen für die eklatante Steigerung der Kosten für Inobhutnahmen im Jahr 2014.
Herr Goldbach sagt zu, die Beantwortung dieser Frage nachzureichen.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
OB |
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SPD |
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CDU |
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Bündnis 90/ Die Grünen |
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Hagen Aktiv |
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Die Linke |
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AfD |
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FDP |
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Bürger für Hohenlimburg |
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Pro Deutschland |
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Piratenpartei |
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fraktionslos |
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| Einstimmig beschlossen | ||
| Mit Mehrheit beschlossen | ||
| Einstimmig abgelehnt | ||
| Mit Mehrheit abgelehnt | ||
| Abgelehnt bei Stimmengleichheit | ||
| Ohne Beschlussfassung | ||
X | Zur Kenntnis genommen | ||
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Dafür: |
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Dagegen: |
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Enthaltungen: |
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Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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2 MB
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