27.10.2015 - 18 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Sondermeyer weist darauf hin, dass in der Geschäftsordnung des Rates geregelt sei, dass auch in den Ausschüssen alle Sitzungen barrierefrei durchzuführen seien.  

 

Er fragt, ob man in den Ausschüssen bekannt geben könne, dass das auch Rücksicht auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen beinhalte. Er schlage vor, entsprechende Schulungen in den Ausschüssen anzubieten.

 

Eine weitere Anfrage beziehe sich auf das Rote  Kreuz, dass als Träger  von  Flüchtlingsheimen und Notunterkünften  fungiere. Es gebe in der letzten Zeit massive Beschwerden über die Abschottung dieser Unterkünfte gegenüber ehrenamtlichen Organisationen. Er habe gehört, dass geführte Gespräche nicht zum Erfolg geführt hätten.  Er fragt nach den Gründen, die diesem Verhalten zugrunde lägen.

 

Herr Gierke berichtet, dass es eine Vorgabe des Landes bei Einrichtung der Notunterkünfte gegeben habe, dass diese sich komplett abschotten sollten. Mittlerweile hätte sich das etwas gelockert. Ihm sei bekannt, dass die ehrenamtlichen  Vertreter damit nicht ganz zufrieden seien.  Aus diesem Grund habe es auf Initiative der Stadt Hagen hin ein Gespräch gegeben unter Beteiligung des zuständigen Dezernenten  der Bezirksregierung, des Roten Kreuzes, der Johanniter  und Vertretern des Ehrenamtes. Man sei sich in seinen Vorstellungen schon deutlich näher gekommen. Die Gespräche sollten fortgeführt werden.

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