17.09.2015 - 6 Mündlicher Bericht der Verwaltunghier: aktuelle...

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Wortprotokoll

Herr Dr. Belgin berichtet, dass sich die Arbeitsgruppe bisher 5mal getroffen habe. In diesen Treffen wurde ein Papier erarbeitet, welches im Augenblick noch nicht veröffentlicht werden könne, da es zunächst dem Verwaltungsvorstand präsentiert werde. Nach der Diskussion im Verwaltungsvorstand werde man dieses Papier auch dem Kultur- und Weiterbildungsausschuss vorstellen.

Die Arbeitsgruppe betrachte Hagen als eine Kultur- und Bildungsstadt, die ein gewisses Selbstverständnis für Kultur und Bildung vorhält. Dieses drücke sie auch in dem erwähnten Papier aus.

Auf der einen Seite  sei es zwar selbstverständlich, Hagen als eine Kultur- und Bildungsstadt zu betrachten auf der anderen Seite sei es aber so, dass immer wieder finanzielle Kürzungen in einem hohen Maße bevorstehen oder bereits vorgenommen wurden. Dadurch werde das Ideal „Kultur- und Bildungsstadt“ immer weiter verwässert. Dies dürfe nicht weiter so sein, da ansonsten das aufgestellte Leitbild nicht mehr weiter aufrechterhalten werden könne. Nicht nur der Bereich Bildung sei mit der Fernuniversität in Hagen stark vertreten, sondern auch der Bereich Kultur sei eine starke Konstante in Hagen die es gilt aufrechtzuerhalten.

Herr Dr. Belgin hofft, dass er in der nächsten Sitzung des KWA die erarbeitete Präambel vorstellen könne, um dann auch in diesem Ausschuss eine entsprechende Diskussion führen zu können.

 

Herr Söhnchen kann nicht verstehen, warum die seit Monaten angekündigte Präambel nun zunächst in den Verwaltungsvorstand gehe und nicht zuerst in den Kultur- und Weiterbildungsausschuss, als den entsprechenden Fachausschuss.

 

Herr Huyeng antwortet, dass sich die Verwaltungsspitze dennoch vorbehalte vorab, darüber zu diskutieren um es erst dann in den Ausschuss einzubringen. Diese Präambel bedarf auch einer Diskussion innerhalb der Verwaltung genauso, wie in den politischen Gremien und es werde genauso in dieser Reihenfolge verfahren, wie Herr Dr. Belgin sie dargestellt habe.

 

Herr Söhnchen erwidert, dass dies aber nicht der Vorgehensweise entspreche, wie sie in der damaligen Kulturentwicklungsplanung vorgesehen gewesen sei.

 

Dem möchte Herr Huyeng widersprechen, da ja jetzt etwas formuliert werde, was letztendlich auch in den Ausschuss eingebracht werde. Dabei handelt es sich um eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die in den letzten drei Jahren erarbeitet wurden.

 

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Beschluss:

 

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