21.01.2015 - 11 Ausrichtung des FB Kultur-mündlicher Bericht vo...

Reduzieren

Wortprotokoll

Herr Söhnchen erklärt zum Hintergrund dieses Tagesordnungspunktes, dass zum 01.01.2015 insgesamt 3 Mitarbeiterinnen von dem Fachbereich Kultur in den Fachbereich des Oberbürgermeisters gewechselt hätten, und er möchte nun von der Verwaltung wissen, ob dafür 3 neue Mitarbeiter/-innen eingestellt werden.

 

Herr Dr. Belgin erklärt, dass keine 3 neuen Mitarbeiter/-innen dem Fachbereich zur Verfügung gestellt würden. Gemäß dem Gutachten von Herrn Prof. Hasenritter seien 5,5 Stellen im Fachbereich zu konsolidieren. Dies sei keine leichte Aufgabe für den, seit 2012 bestehenden, Fachbereich. Mit dem Abgang der 3 Kolleginnen habe der Fachbereich sein Soll übererfüllt. Aus diesem Grund konnte für das Kulturbüro eine ganze Stelle zusätzlich erreicht werden, die ab 01.03.2015 besetzt würde. So könne das Kulturbüro wieder über 2,5 Stellen verfügen. Die ehemalige Stabstelle habe, wie auch bekannt sei,  in der Vergangenheit den Prozess der Kulturentwicklung eingeleitet. In diesem Rahmen seien sehr gute Ideen erarbeitet worden. Diese Essenz wurde von der Stabstelle an den Fachbereich übergeben, mit der Bitte dieses kritisch zu beleuchten und zu prüfen, welche Umsetzungen möglich seien. Dem Kulturausschuss werde dann selbstverständlich im Anschluss an diese Prüfung, die Ergebnisse präsentiert. Angedacht hierfür, sei hier die letzte Sitzung vor der Sommerpause.

Die zusätzliche Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Kulturbüro werde u.a. die Aufgabe der Pflege der freien Kulturzentren übertragen. Zusätzlich zu der Weiterführung der Ergebnisse aus den Kulturentwicklungskonferenzen. Eine weitere Kompensation der 3 ausgelagerten Stellen werde dann vom Fachbereich aufgefangen. Herr Dr. Belgin betont, dass es sich aber ganz klar um eine Konsolidierungsmaßnahme handele und es dadurch zu einer Aufgabenverdichtung fast aller Mitarbeiter im Fachbereich kommen werde.

In der heutigen Sitzung habe man aber gesehen, dass der Fachbereich Kultur sehr gut aufgestellt sei, was Ideen, Produkte und zukünftige Projekte anbelange. An diesem Impuls, der von allen Mitarbeitern im Fachbereich Kultur  mitgetragen würde, werde sich zukünftig nichts ändern. Nach 2 ½ Jahren könne man sagen, dass der Fachbereich zusammengewachsen sei und zu einem Team gefunden habe.

Abschließend möchte Herr Dr. Belgin noch betonen, dass die Projekte, die mit dem Kulturbüro angedacht seien, Projekte sein werden, die Hagen auch überregional bedeutsam werden lassen.

 

Herr Söhnchen bedankt sich bei Herrn Dr. Belgin für diesen Bericht und wünscht auch hier, dass der Kulturausschuss regelmäßig über Neuigkeiten informiert werde.

Reduzieren

Beschluss: