09.09.2015 - 12 Zuschüsse an Wohlfahrtsverbände/ Freie Träger d...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 12
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 09.09.2015
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Liane Theus
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Reinke schlägt vor, hier ebenso zu verfahren und den Bericht der Verbände als erste Lesung zu betrachten.
Herr Fischer fragt, ob die Träger, die nicht in dem Bericht vorkämen, noch nachträglich eingearbeitet würden. Der Bericht erschiene ihm nicht komplett zu sein.
Herr Goldbach macht deutlich, dass das daran liege werde, dass dieser Träger trotz mehrfacher Aufforderung bis zum Redaktionsschluss keinen Bericht vorgelegt habe.
Es sei Sache des Ausschusses, das in der zweiten Lesung zu besprechen.
Er möchte die Gelegenheit nutzen, sich bei den freien Trägern der Jugendhilfe zu bedanken. Die Arbeit wäre nicht so gut und so vielfältig, wenn man nicht diese Pluralität und dieses Netzwerk hätten. Er danke auch im Namen seiner Mitarbeiter für die gute Arbeit der Kooperationsträger.
Bisher habe man immer das Verfahren gehabt, dass ein Träger aus diesem Bericht heraus einen näheren Einblick in seine Arbeit in einer der nächsten Sitzungen gebe.
Er fragt, ob man weiterhin so verfahren wolle und welcher Träger es sein solle.
Herr Reinke ist der Meinung, dass man an dem Brauch festhalten solle, da das für den Ausschuss immer sehr hilfreich gewesen sei.
Herr Söhnchen schlägt vor, den Stadtsportbund zu bitten, seine Arbeit vorzustellen.
Frau Kaufmann berichtet, dass sie darauf angesprochen worden sei, demnächst in einer der Einrichtungen eine Sitzung des Jugendhilfeausschusses zu machen. Sie gebe das als Vorschlag gerne weiter.
Herr Groening weist darauf hin, dass die technischen Rahmenbedingungen hier in den Sitzungsräumen optimal seien. Das könne sich an anderer Stelle problematisch gestalten. Man sei auf die Technik angewiesen.
Frau Kaufmann erwidert, dass es auch die Möglichkeit gebe, ein ergebnisorientiertes Protokoll zu machen und die Tagesordnung möglichst kurz zu halten.
Herr Reinke betont, dass man das ja nicht für die nächste Sitzung ins Auge fassen müsse, sondern für eine der folgenden Sitzungen.
Frau Engelhardt schlägt vor, anstelle der ganzen Sitzungsverlagerung eine Ortsbesichtigung vor der Sitzung zu machen.
Herr Goldbach rät davon ab, da er schlechte Erfahrungen mit diesem Vorgehen gemacht habe.
Herr Reinke greift die Anregung auf und stellt fest, dass die Ausschussmitglieder mit dem Einbringen des Berichtes als erste Lesung einverstanden sind.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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806,3 kB
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