27.05.2015 - 7 Vorschlag zur Tagesordnung der CDU- Fraktion ge...

Beschluss:
vertagt
Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Reinke weist darauf hin, dass zu dem Thema eine Stellungnahme der Verwaltung ausliege(siehe Anlage zu TOP 7).

 

Frau Niemann erläutert den Antrag der CDU-Fraktion. Man wolle wissen, wie der Stand der Dinge sei.

 

Herr Reinke ergänzt, dass er nachgesehen habe, was man in der Arbeitsgruppe in 2010 erarbeitet habe. Einer der Vorschläge sei seinerzeit die Neuausrichtung der Suchtberatung gewesen. Leider sei die Sache kurz vor dem Ziel gescheitert. Man wolle das Thema nun zu einem Abschluss bringen.    

 

Herr Goldbach macht deutlich, dass man die Anfrage in aller Eile beantwortet habe.

Er schlage vor, den Punkt bei der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses wieder auf die Tagesordnung zu nehmen. Man müsse schauen, was man in diesem Prozess wirklich noch erreichen könne.

Er beschreibt den Verlauf der  Ereignisse in dieser Angelegenheit.

Man habe seinerzeit dort eine Konsolidierungsmaßnahme hinterlegt. Das sei nicht erreichbar gewesen. Daher wurden wertgleiche Ersatzmaßnahmen benannt.    

Bei dem LWL-Prozess sei man einvernehmlich zu einer gemeinsamen Steuerungsgruppe unter Einbeziehung des Bereiches „Gesundheitsamt“ bei einer Annäherung der statistischen Erhebungen gekommen. 

Er könne sich gut vorstellen, dass man bei speziellen Ansätzen der Jugendberatung noch in die Tiefe gehe. Außerdem könne man sich damit beschäftigen, wie aufsuchende Ansätze verstärkt werden könnten.

Das seien Themen, die man ggf. auch im Unterausschuss beraten könne, um zu Zielsetzungen zu kommen.

In der nächsten Sitzung nach der Sommerpause werde man auch den Geschäftsbericht des Fachbereiches vorlegen. In diesem Zusammenhang werde man eine ausführliche Darstellung der Aktivitäten der kommunalen Suchthilfe haben.

Man könne dann beide Themen in der Sitzung miteinander verbinden und sich gemeinsam positionieren.

 

Herr Reinke dankt für den Bericht. Er gehe davon aus, dass man dem so folgen könne. Abschließend zitiert er einen Satz der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler aus der ausgelegten Pressmitteilung:

„Ich will, dass in unserer Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können, die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können.“      

 

Unter diesem Aspekt werde man sich nach der Sommerpause erneut mit dem Thema beschäftigen.

Reduzieren

 

Reduzieren

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage

Reduzieren

Anlagen