11.03.2015 - 6 Sachstand präventiver Kinderschutz
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 11.03.2015
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Tatjana Simon
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Simon beschreibt den Sachstand zum Kinderschutz (siehe Anlage zu TOP 6).
Herr Reinke bedankt sich für die ausführliche Vorlage. Er schlägt vor, den Ausschussmitgliedern nach jedem Stichwort die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen.
Frau Simon beantwortet die Fragen von Herrn Reinke.
Sie sichert Herrn Reinke zu, ihm eine Liste zu schicken, welche Projekte im Rahmen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt worden seien.
Herr Reinke berichtet zum Stichwort „Präventionsangebote der Kinderschutzambulanz“, dass der Beirat der Kinderschutzambulanz in der letzten Woche getagt habe. Die Arbeit der Kinderschutzambulanz sei dort beraten worden. Es gebe diese seit fünf Jahren. Im Durchschnitt würden 60 Kinder dort im Jahr diagnostiziert. Die Kinderschutzambulanz sei personell sehr gut aufgestellt.
Die Finanzierung der Kinderschutzambulanz sei nur über Einzelfallabrechnung möglich gewesen. Es bestehe der Wunsch, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.
Er werde am Ende des Tagesordnungspunktes einen Beschlussvorschlag machen, dass die Verwaltung prüfen möge, ob man an der Stelle etwas ändern könne.
Er freut sich, dass der Kinderschutz in Hagen sich so gut entwickelt habe.
Er schlägt den Ausschussmitgliedern einen veränderten Beschlussvorschlag aus fünf Punkten vor und stellt diesen zur Abstimmung.
Beschluss:
1. Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht „Präventiver Kinderschutz“
zustimmend zur Kenntnis.
2. Der Jugendhilfeausschuss beauftragt die Verwaltung, das Maßnahmenkonzept
fortzuführen und weiter zu entwickeln.
3. Der Finanzplanung für 2015 wird zugestimmt.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, den in der Vorlage dargestellten Finanzplan ab
2016 in die Haushaltsplanberatungen 2016 / 2017 einzubringen.
5. Der Jugendhilfeausschuss beauftragt die Verwaltung, die Fondgelder ab 2016 zu
beantragen und eine entsprechende Entscheidungsvorlage für den Rat der Stadt
Hagen zu fertigen (mit Vorberatung im JHA).
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
SPD | 2 |
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CDU | 3 |
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Die Linke | 1 |
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in der Jugendhilfe erfahrene Mitglieder |
3 |
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Vertreter Jugend- und Wohlfahrtsverbände |
6 |
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X | Einstimmig beschlossen | ||
| Mit Mehrheit beschlossen | ||
| Einstimmig abgelehnt | ||
| Mit Mehrheit abgelehnt | ||
| Abgelehnt bei Stimmengleichheit | ||
| Ohne Beschlussfassung | ||
| Zur Kenntnis genommen | ||
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Dafür: | 15 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 0 | ||
