11.03.2015 - 3 Anliegen der Jugendräte

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Palmowski erklärt, er habe zwei Anträge für den Jugendhilfeausschuss.

 

Der erste Antrag beziehe sich auf die Flüchtlingskinder in Hagen. Im gesamtstädtischen Jugendrat sei vorgeschlagen worden, dass in den Jugendzentren Deutschkurse angeboten werden könnten. Dort könnte außerdem Begegnungsstätten eingerichtet werden.

 

Bei dem zweiten Antrag gehe es um die Spielflächen und den Grünwuchs. Es sei dem Jugendrat Nord sei aufgefallen, dass bei den Spielflächen den Grünwuchs nicht ausreichend beseitigt würde. Man habe sich im gesamtstädtischen Jugendrat auf den Antrag verständigt, dass der zuständige Wirtschaftsbetrieb alle Spielflächen mehrmals im Jahr pflege, damit eine  Nutzung der Spielflächen durch Kinder und Jugendliche gewährleistet sei.   

 

Herr Reinke bedankt sich für den Wortbeitrag.

 

Frau Kaufmann schließt sich dem Dank an. Sie freue sich ebenfalls über das Engagement der Jugendräte. Wenn dieser Antrag schriftlich formuliert sei, würde sie den Antrag bezüglich der Spielplätze an den WBH weitergeben.

 

Das Anliegen bezüglich der Sprachkurse für Flüchtlingskinder sei bereits mehrfach diskutiert worden. Sie nähme dieses Angebot gerne  auf. Ein ehrenamtliches Engagement von Jugendlichen für Jugendliche sei besonders wertvoll und herzlich willkommen.

 

Herr Goldbach erklärt, dass  das Thema Spracherwerb für Flüchtlingskinder auch ein großes Thema beim Runden Tisch Zuwanderung sei. Es gebe dort eine Untergruppe, die sich speziell mit diesem Thema beschäftige. Er werde diesen Antrag dort miteinbringen. Das Anliegen werde dann auch bei der nächsten Dienstbesprechung der kommunalen Jugendeinrichtungen und beim nächsten Treffen der AG thematisiert.

 

Zu der Problematik mit den Spielplätzen stelle sich die Frage, für welche Spielplätze der Fachbereich zuständig sei und den WBH mit der Pflege beauftrage. Das müsse auch vom Fachbereich bezahlt werden. Er würde vorschlagen, dass Frau Schwanke Kontakt mit Herrn Becker vom WBH aufnehme, um dann  zusammen mit den Jugendräten festzustellen, an welchen Örtlichkeiten der Zustand besonders schlimm sei und was man dagegen tun könne.

 

Der Jugendrat ist mit diesem Vorschlag einverstanden.

 

Frau Purps und Herr Palmowski berichten von weiteren Aktivitäten der Jugendräte.

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