04.02.2015 - 4 Demokratie leben Jugend stärken im QuartierBer...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Keller berichtet über das Projekt „Demokratie leben(siehe Anlage zu TOP 4).

 

Herr Goldbach merkt zu dem genannten Eigenanteil in Höhe von 300.00 € an, dass es sich um Personalverrechnungen anderer Anteile handele, die man im Budget ohnehin etatisiert habe.  Man habe dort kein zusätzliches Geld, was man einbringen könne.

 

Frau Köppen fragt nach den Inhalten, die geplant seien.

 

Herr Koslowski antwortet, dass man bis zum letzten Jahr das Programm „Kompetenzagentur“  gehabt habe. Es sei vom Ansatz her ein ähnliche Zielgruppe. Von der Idee her handele es sich um eine Fortführung der Kompetenzagentur.

 

Frau Kaufmann fragt, ob es am Ende eine Form der Evaluierung gebe.

 

Frau Keller schildert, in welcher Form eine solche Evaluierung stattfindet.

 

Herr Söhnchen fragt, wie in diesem Zusammenhang beispielsweise im Stadtteil

Eckesey Jugend gestärkt werden könne. Wie könne  er sich das vorstellen?

 

Herr Koslowski und Frau Keller  beantworten diese Frage.

 

Herr Goldbach ergänzt die Ausführungen.

 

Frau Hamann merkt an, dass es in diesen Stadtteilen keine Standorte und Büros gebe Man erreiche viele Jugendliche durch enorm viele Maßnahmen der  Berufsorientierung und Berufshilfen. Es gebe eine starke Vernetzung mit der Bundesagentur für Arbeit, dem Jobcenter und dem Jugendamt.

 

Frau Niemann fragt, was an dem Programm denn neu sei.

 

Frau Köppen schließt sich mit der Frage an, wie die Förderung im Quartier mit Leben gefüllt werden solle.

 

Frau Hamann beantwortet die Fragen. Es handele sich um eine Form von Schnittstellenmanagement mit gleichzeitigem Casemanagement.

 

Auf die Frage von  Herr Söhnchen,  wer Hauptansprechpartner sei, wird Frau Keller  genannt.

 

Herr Goldbach weist abschließend darauf hin, dass nur Kommunen antragsberechtigt seien. Man habe das Programm kooperativ entwickelt.

 

 

 

 

 

 

 

Frau Keller stellt anschließend das Programm „Jugend stärken im Quartier“ vor.

 

Herr Söhnchen schlägt Herrn Reinke als Vertreter für den Begleitausschuss vor.

 

Des Weiteren schlägt er vor, dass der Jugendhilfeausschuss noch einmal eine Sachstandsinformation bekäme,  nachdem der Begleitausschuss getagt habe und die handelnde Person,  die zum 01. März vom Jugendring eingestellt würde,  ihre Arbeit aufgenommen habe.

 

Frau Keller merkt an, dass der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses als Mitglieder des Begleitausschusses gesetzt seien. Den Vorschlag von Herrn Söhnchen greife man gerne auf. 

 

Herr Reinke macht deutlich, dass der Jugendhilfeausschuss das Programm in den nächsten Jahren begleiten wolle.  

 

Frau Keller betont, dass sie für Wünsche und Anregungen aus dem Jugendhilfeausschuss dankbar sei.

 

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Anlagen

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