24.06.2015 - 4.1 Mündlicher Sachstandsbericht über die Parkmögli...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Winkler führt eingangs aus, dass die zusätzlichen Parkplätze in der Hohenlimburger Innenstadt, die heute vorgestellt werden, im Konsens mit allen beteiligten Fachdienststellen der Verwaltung festgelegt wurden. Auch die aktuell gültigen Rettungswege der Feuerwehr wurden berücksichtigt. Auf dem Brucker Platz können 13 Parkplätze zuzüglich eines Behindertenparkplatzes angelegt werden. Die Zufahrt erfolgt von der Langenkampstraße aus parallel zum Lennedamm mit Begegnungsverkehr. Das dort verlegte Pflaster wird wohl den zusätzlichen Autoverkehr verkraften.

 

Frau Zimmer erläutert anhand eines Lageplans, an welchen Stellen der Fußgängerzone zusätzliche Parkplätze (knapp 20) eingerichtet werden könnten. Folge wäre jedoch, dass dann alle Straßen in der Hohenlimburger Innenstadt als Einbahnstraßen ausgeschildert werden müssen, da die Straßen für einen Begegnungsverkehr zu schmal sind. Die Befahrbarkeit der „Fußgängerzone“ wäre zeitlich unbefristet. Das Parken auf den ausgewiesenen Flächen könnte zeitlich begrenzt werden. Aufgrund des geringen Überwachungsdrucks wäre dann allerdings dem „wilden Parken“ Tür und Tor geöffnet.

 

Herr Winkler ergänzt, dass bei einer Freigabe der Hohenlimburger Innenstadt für den Autoverkehr das vorhandene Pflaster gegen Asphalt ausgetauscht werden muss. Die Kosten dafür würden sich auf ca. 200.000 € belaufen. Herr Schmidt weist darauf hin, dass beim Stadtfest wesentlich mehr Verkaufsstände aufgebaut werden, als die zusätzlichen knapp 20 Parkplätze. Herr Leisten gibt zu bedenken, dass entsprechend dem Flucht- und Rettungswegeplan stets eine Durchfahrbreite von 5,15 m gegeben sein muss. Herr Jäger bestätigt dies. Herr Leisten ist weiterhin der Auffassung, dass vor der vergitterten Seite des Trafohauses sowie in der Zufahrt parallel zum Lennedamm jeweils vier weitere Parkplätze eingerichtet werden könnten.

 

Herr Strüwer legt Wert darauf, dass die Kinderspielgeräte vom Brucker Platz nicht ersatzlos wegfallen, sondern auf den neuen Marktplatz verlagert werden. Herr Arnusch würde im Vorgriff auf TOP 4.2 gerne wissen, welche Kosten ein externes Büro für die Erarbeitung eines integrierten Handlungskonzeptes für die Hohenlimburger Innenstadt verursacht.

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Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung nimmt den Sachstandsbericht zur Kenntnis.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Ohne Beschlussfassung zur Kenntnis genommen

 

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