02.09.2015 - 6 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Erdtmann merkt an, dass beim Abbiegen aus der Volmarsteiner Straße nach links ein Grünpfeil vorhanden sei und beim Rechtsabbiegen die Verkehrsampel rot anzeigte. Dieses verursache regelmäßig lange Rückstaus in Vorhalle.

 

Weiterhin macht er auf die Geräuschentwicklung, die durch Fahrzeuge an der Weststraße fahren, aufmerksam und schlägt vor, die Geschwindigkeit auf 50 km/h herunterzusetzen und die beiden Blitzanlagen zu versetzen.

 

Außerdem spricht Herr Erdtmann die Parksituation zwischen dem Imbissbetrieb an der Nöhstraße, Ecke Weststraße, an. Besonders in der Mittagszeit werde dort verkehrsbehindernd geparkt. Weiterhin gäbe es Beschwerden der Anwohner über  Geruchsbelästigung durch den Imbissbetrieb.

 

Herr Kohaupt sagt eine Überprüfung durch die Fachverwaltung zu.

 

Herr Gerbersmann entgegnet, dass geplant sei, das Innenleben der Blitzanlage von der Weststraße für die Aufstellung einer neuen Anlage an der Eckeseyer Straße zu nutzen. Dies konnte jedoch noch nicht umgesetzt werden, da die Mitarbeiter mit der Auswertung der Verstöße an der A45 beschäftigt seien. Täglich würden dort ca.

eintausend Geschwindigkeitsverstöße registriert.

 

Herr Schumann weist drauf hin, dass der Straßenverkehr auf der Westhofener Straße in Garenfeld zugenommen habe. Er möchte wissen, wie die Verwaltung die Situation einschätze, nach dem am 14. August ein PKW über den Fuß eines 7järigen

Kindes gefahren sei und anschließen Unfallflucht begangen habe.

Er möchte geklärt wissen, ob schon Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung vorgenommen wurden. Eine Aufstellung von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen sei aus seiner Sicht dringend erforderlich.

 

Herr Winkler merkt an, dass im Rahmen der Umgestaltung der Bushaltestelle auch Maßnahmen der Geschwindigkeitsüberwachung vorgenommen werden könnten.

 

Herr Kohaupt regt an, mobile Radaranlagen aufzustellen.

 

Herr Heiermann berichtet über die schlechte Parkplatzsituation während der Trödelmarktveranstaltung auf dem Gelände des Pocomöbelmarktes. Er bittet die Verwaltung, Ausweichparkmöglichkeiten zu schaffen, um Unfälle bei Rangiermanövern  zu verhindern.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass die Problematik der Trödelmärke in der Bezirksvertretung bereits ausführlich behandelt worden sei, bittet jedoch um Überprüfung der Sachlage durch die Verwaltung.

 

Herr Heiermann bedankt sich für die schnelle Umsetzung der Einrichtung von Behindertenparklätzen am St. Johanneshospital.

 

 

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