11.02.2015 - 3.1 der CDU-Fraktion: Verschmutzung und Verfügbarke...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Liedtke vom Hagener Entsorgungsbetrieb teilt mit, dass die Reinigung der Containerstandorte im gesamten Stadtgebiet aufgrund des vorrangigen Winterdienstes vernachlässigt werden musste.

Trotz Abzug der Papiercontainer in Rummenohl und Priorei habe es keine steigende Anfrage nach der blauen Papiertonne gegeben. Dennoch werde man mach Abschluss der momentan geführten Statistik die Nutzung des verbleibenden Containers in Dahl im Auge behalten und entsprechend reagieren – entweder durch Anpassung des Leerungsrhythmus oder durch Aufstellen eines weiteren Papiercontainers.

 

An der nachfolgenden Diskussion beteiligen sich Frau Kraja, Frau Peddinghaus, Frau Buczek, die Herren Neuhaus, Schulz, Jobst, Gebhard, Schmitz, Heimhard und von der Verwaltung Herr Liedtke.   

 

Insgesamt liege der abgestellte Sperrmüll bereits seit Wochen dort. So möge man bei Leerung der Container den umliegenden Unrat doch gleich mitnehmen oder die Information entsprechend weitergeben, so Frau Kraja.

 

So habe man von dem sonstigen Abfall Kenntnis gehabt aber keine Mitarbeiter die sich zeitnah darum kümmern konnten. Darüber hinaus weist Herr Liedtke auf die 15%ige Reduzierung seines Stammpersonals hin, die 12 Mitarbeiter ausmache. 

 

Die Anregung von Frau Peddinghaus, den Containerstandort Rummenohl mit einer Wagenladung Schotter zu belegen, nimmt Herr Liedtke gerne auf.  

 

Herr Jobst möchte wissen, ob der Einsatz des Privatdetektives zur Ahndung und Vermeidung der illegalen Müllentsorgung etwas bewirkt habe.

 

Seiner Auffassung nach, so Herr Liedtke, bewirke nur ein dauerhafter Einsatz eines Privatdetektives den gewünschten Erfolg. Zudem habe der Einsatz nicht nur positive Auswirkungen gehabt. Nach Ablauf des Beschäftigungszeitraumes konnte man jedoch wieder einen extremen Anstieg der illegalen Müllentsorgung verzeichnen.  

Aus diesem Grund werde über den erneuten Einsatz eines Detektives nachgedacht.   

 

Frau Buczek zeigt Verständnis für die Ausführungen des Herrn Liedtke bezüglich des noch verbleibendem wenigen Personals. Derzeit gebe es keine Lösung für das Problem.

 

Herr Neuhaus ist der Meinung, dass ein Containerstandort in schlechtem Zustand auch weniger genutzt werde. So habe man in der Vergangenheit bereits auf Standorte verzichtet, sodass die Verbleibendenden doch vernünftig hergerichtet werden könnten. Ferner ärgere ihn der betriebene unverhältnismäßige Verwaltungsaufwand für Angelegenheiten, die dem Grunde nach zügig erledigt werden könnten. 

 

Einzelne Fragen werden von Herrn Liedtke ausführlich beantwortet.

 

Darüber hinaus ergibt sich kein weiterer Diskussionsbedarf.  

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Abstimmungsergebnis:

X

Ohne Beschlussfassung