04.11.2015 - 6 Mündliche Anfragen

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Wortprotokoll

a)            Herr Wetzel möchte wissen, ob es möglich sei, an der Einmündung von der Pelmkestraße auf die Eugen-Richter-Straße einen Spiegel anzubringen, da dort ein großer Baum die Sicht versperre.

 

Herr Grothe sagt zu, die Situation durch die Verwaltung prüfen zu lassen. Vielleicht sei auch ein Rückschnitt des Baumes schon hilfreich.

 

b)            Frau Kingreen fragt nach, was aus den Beschwerden der Bürger von der Philippshöhe wegen der Baustelle Bahnhofshinterfahrung geworden sei und ob Abhilfe geschaffen werde.

 

Herr Grothe erklärt, dass diese Angelegenheit am 11.11.2015 in zweiter Beratung im Stadtentwicklungsausschuss diskutiert werde. Auf einem im Sitzungsraum ausgehängten Luftbild sei zu erkennen, dass die Baustelle zurzeit unmöglich betreten werden könne. Seitens der Verwaltung sei es nicht möglich, für die Bewohner der Philippshöhe Abhilfe zu schaffen.

 

c)             Herr Fischer verweist auf die Niederschrift der letzten Sitzung, zum Tagesordnungspunkt 7.8 und möchte wissen, ob geprüft worden sei, ob auf dem Streetball-Feld ein anderer Belag als eine Asphaltdecke aufgebracht werden könne.

 

Frau Hammerschmidt informiert, dass aus bautechnischer Sicht kein anderer Belag möglich sei, da darunter Altlasten eingelagert seien. Auch eine Überdeckung der Asphaltschicht mit einem anderen Belag, sei nicht möglich. Zudem sei ein veränderter Belag aus zuschussrechtlichen Gründen auch nicht angezeigt.

 

d)            Herr Cosgunoglu bezieht sich auf die Mitteilung über die Einziehung des Containerstandortes an der Augustastraße und möchte wissen, wie verhindert werden soll, dass dort weiter Müll entsorgt werde. Etliche Baumscheiben in diesem Bereich seien jetzt schon mit Hausmüll, Möbeln und elektronischen Geräten verdreckt.

Herr Grothe erklärt, dass Containerstandorte oft Auslöser für Müllansammlungen seien. Auf lange Sicht werde sich dort das Müllproblem lösen. Für eine Übergangszeit werde dieser Bereich sicher vom Hagener Entsorgungsbetrieb (HEB) weiter kontrolliert.

Herr Lohmann ergänzt, dass das massive Müllproblem in diesem Bereich auch im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt Wehringhausen“ mit dem Quartiersmanagement diskutiert wurde. Aus Sicht des HEB habe zusätzlich zum Müllproblem auch eine massive Gesundheitsgefährdung der Mitarbeiter durch massiven Rattenbefall bestanden.

Frau Akbaba berichtet, dass nach Wegnahme des Containerstandortes an der Eugen-Richter-Straße, dieser Bereich erheblich sauberer sei.

 

e)            Frau Buchholz fragt, ob es möglich sei, an der Frankfurter Straße im Bereich Einmündung Parkplatz Elbershallen eine Anwohnerparkzone einzurichten.

Herr Lichtenberg berichtet, dass nach einem geltenden Ratsbeschluss keine Anwohnerparkzonen mehr eingerichtet werden sollen.

 

f)              Weiter möchte Frau Buchholz wissen, ob an der Frankfurter Straße stadtauswärts, zwischen Einmündung Hochstraße und Anschluss Eilper Straße Tempo 30 eingerichtet werden kann, da sich dieser Bereich als Rennstrecke entwickelt habe.

Herr Lichtenberg sagt eine Überprüfung der Situation und eine anschließende Berichterstattung zu.

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