15.02.2005 - 2 Personalkostenentwicklung 2004/2005

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Röspel stellt zunächst das Rechnungsergebnis 2004 zur Diskussion.

Herr Siskowski erläutert die Überschreitung des Budgets in Höhe von rund 7,3 Mio Euro. Im Vergleich zu den Zahlen von Dezember 2004 ergibt sich eine Differenz von 900.000 Euro. Tatsächlich handelt es sich dabei nicht um eine Erhöhúng des Personalbestandes sondern um rein buchungstechnische Gründe, die hauptsächlich mit der Gründung der GWH zusammenhängen.

Herr Röspel bittet die Verwaltung um Erläuterung hinsichtlich der Überschreitung des Budgets von rund 850.000 Euro beim Kontraktbereich Stadttheater. Außerdem bittet er um eine Analyse der Überschreitung des Budgets der aktiv Beschäftigten bei der Gemeindenahen Therapie, dem Chemischen Untersuchungsamt und dem Rettungsdienst und der Beihilfekosten beim Rettungsdienst.

Frau Grehling sichert die Präzisierung für den nächsten Personalausschuss vor. Bezüglich der Kontraktbereiche wurden bereits in der Lenkungsgruppe Zusagen erteilt, dass insbesondere der Bereich Stadttheater bezüglich der Ursachen und der Möglichkeiten für die Zukunft neu durchleuchtet wird und die zuständigen Ausschüsse (Kultur- und Personalausschuss) entsprechend beteiligt werden.

Herr Röspel stellt die Personalkostenentwicklung 2005 zur Diskussion.

Herr Siskowski erläutert die Vorlage.

An der nachfolgenden Diskussion über die Prognose 2005 beteiligen sich Herr Finck, Herr Siskowski, Frau Suda, Herr Asbeck, Frau Grehling, Herr Stockmann und Herr Röspel. Diskussionspunkte sind die Sonderbudgets, die pauschale Aufwandsentschädigung incl. Reisekosten und Verdienstausfallentschädigungen für Mitglieder im Rat, Bezirksvertretungen und weiteren Ausschüssen, die Berücksichtigung der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst und die Kosten der ARGE.

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Beschluss: