28.05.2015 - 7.4 Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre GmbHhier: Änd...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Dr. Ramrath erwähnt eine Beschlussvorlage durch die Gremien des Mehrheitsgesellschafters RVR zu infrastrukturellen Maßnahmen. Es ginge darin um die Verbesserung der Zuwegung, wozu die Stadt Hagen mitgeteilt habe, sich aufgrund der finanziellen Situation nicht beteiligen zu können.

Weiterhin ginge es um die perspektivische Flächenerweiterung für Freizeitaktivitäten. Das seien inhaltliche Fragen, die auch im HFA beraten werden sollten.

 

Herr Idel berichtet, dass ein formelles Verfahren eingeleitet wurde mit dem Ziel, dass die enge Zufahrtsstraße verbreitert und dadurch auch für Busse besser nutzbar wird.

Weiterhin gäbe es Geländebereiche, die evtl. vom RVR gekauft werden könnten, um zukunftsorientierte Planungen wie den Bau von Ferienhäusern im Bereich Glörtalsperre umzusetzen.

Seitens der Stadt Hagen würde alles, was zu einer Belastung des städtischen Haushaltes führen würde, abgelehnt. Problematisch sei allerdings, dass die Stadt Hagen nur 8 % Gesellschaftsanteile besitze und für weitreichende Änderungen schon die Stimmen des RVR und des EN-Kreises ausreichen würden.

Die grundsätzliche Entwicklung des Bereiches, zu der auch eine Parkplatzerweiterung gehöre, sei aber positiv zu sehen. Durch Parkgebühren würden dann zusätzlich auch Einnahmen erwirtschaftet.

Für den Fall, dass eine intensivere Vorstellung der Planungen gewünscht werde, schlage er vor, dass diese durch die Geschäftsführer der Gesellschaft präsentiert werden sollten.

 

Herr Wisotzki stellt die Frage, ob die Stadt Hagen Pflichtmitglied oder freiwilliges Mitglied in der Gesellschaft sei. Sofern eine freiwillige Mitgliedschaft bestehe, möchte er wissen, wie die 2.500 € konsolidiert würden.

 

Herr Idel teilt mit, dass die Stadt Hagen zum Zeitpunkt der Gesellschaftsgründung beigetreten sei und nur austreten könne, indem die Anteile verkauft würden. Er glaube aber nicht, dass einer der anderen Anteilseigner die Anteile kaufen wolle.

 

Herr Thieser legt die Äußerungen von Herrn Dr. Ramrath dahingehend aus, dass es sinnvoll sei, vom Hagener Gesellschaftsvertreter über Entwicklungen informiert zu werden und ist der gleichen Auffassung.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz und Herr Idel ergänzen zur 2. Frage von Herrn Wisotzki, dass die 1.820 € - nicht 2.500 € - aus den Mitteln für Beteiligungen genommen würden und im Haushalt eingeplant seien.

 

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Beschluss:

 

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Zur Kenntnis genommen

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=2403&TOLFDNR=220830&selfaction=print