19.04.2005 - 2 "Hagen- Stadt der Zeitreise"- mündlicher Berich t-
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 19.04.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Hobein freut sich, Herrn Professor Weniger und Herrn Dr. Pastors vom Neandertalmuseum begrüßen zu dürfen.
Das wichtigste innerhalb der “Zeitreise” sei natürlich der Ausgangspunkt, nämlich die Funde aus der Blätterhöhle.
Sie bedankt sich an dieser Stelle auch für die sehr fruchtbare Kooperation und das Engagement aller Beteiligten.
Herr Professor Weniger stellt kurz sein Haus und die derzeitigen Forschungsprojekte vor und berichtet dann eingehend über den aktuellen Stand der Untersuchungen der Knochenfunde sowie der gesamten Fundlandschaft. Ziel solle zunächst sein, alle Kräfte zusammenzuziehen und ein Forscherteam zu bilden.
Herr Jörg findet die soeben vorgestellten Aussichten phantastisch und fragt, wie umfangreich denn ein solches Forscherteam sein wird und wie es finanziell ausgestattet sein müsse.
Herr Professor Weniger rechnet mit einem Zeitrahmen von ca. 3 bis 5 Jahren, für Aussagen über die personelle Besetzung und über die finanzielle Ausstattung sei es aber derzeit noch zu früh.
Frau Grehling fügt an, man habe nun vor, den eindrucksvollen Vortrag mit dem zu komplettieren, was der Ausschuss in der letzten Sitzung als Auftrag mitgegeben habe, nämlich die Darstellung erster Skizzen und Handlungsschritte des Marketingkonzeptes.
Frau Hobein werde nun diese Präsentation vornehmen. Die dazugehörigen Unterlagen werden den Ausschußmitgliedern noch zugeleitet.
Frau Hobein bezieht sich auf den Auftrag aus der letzten Sitzung und stellt nun ausführlich die Präsentation des Marketingkonzeptes vor.
Die Präsentation ist als Anlage 2 Bestandteil dieser Niederschrift.
Zusammenfassend hält Frau Hobein fest, Ziel müsse nun sein, einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen und sich sorgfältig darüber klar zu werden, was man für Hagen wirklich möchte. Wenn nur ein Teil ihrer Recherchen stimmen sollte, sei es für Hagen von einigem Interesse, alle Gedanken sorgfältig zu untersuchen, um zu einer vernünftigen Entscheidung zu kommen. Dabei müsse angesichts der Haushaltslage auch eine angemessene Wirtschaftlichkeit beachtet werden.
Frau Hobein bittet, die Konzeption, die weiter fortgeschrieben werden soll, mit zu begleiten und zu unterstützen. Im Herbst habe man vor, Weiterentwicklungen und Ergebnisse vorzustellen.
Herr Jörg bedankt sich für den außerordentlich umfassenden Vortrag, die bisherigen Entwicklungen und die vorgestellte Konzeption hält er für eine ganz hervorragende Sache.
Er bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten und freut sich, dass Herr Professor Weniger und Herr Dr. Pastors die Stadt begleiten und hofft auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit.
