19.04.2005 - 9 Vorstellung der Spielpläne Theater, Kinder- und...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 19.04.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Friedemann stellt seinen Ausführungen einen Artikel aus der “Deutschen Bühne” vom April voran.
Darin heiße es, die Finanzsituation des Theaters Hagen sei nicht gerade rosig. Es sei aber auch zu lesen, dass sich das kleine Haus Hagen bezüglich des Angebotes im Vergleich mit den Nachbarhäusern Düsseldorf, Gelsenkirchen und Essen durchaus messen könne und auch beim Publikum gut angenommen werde.
Er berichtet weiter über zwei Dinge, die sich unmittelbar auf den Spielplan auswirken, nämlich den Abriss und den Neubau des Personaleingangs in der kommenden Spielzeit.
Eine sicherheitsbedingte 13-monatige Schließung habe man abwenden können und werde nun eine sechswöchige Spielzeitpause plus zwei Wochen Verlängerung einlegen. In dieser Zeit sollen die notwendigen Arbeiten ausgeführt werden.
Herr Friedemann berichtet weiterhin, man habe sich aufgrund sinkender Zahlen entschieden, das rein spezifische Abo S durch andere Angebote zu ersetzen.
Anschließend stellt Herr Friedemann ausführlich den neuen Spielplan des Theaters vor.
Herr Jörg und Herr Hartmann bedanken sich für diese Vorschau auf das großartige Programm und wünschen viel Erfolg und ein volles Haus. Dem schließen sich alle an.
Vor der Vorstellung seines Spielplanes gibt Herr Hahn einen kleinen Rückblick auf die letzten vier Jahre des Kinder- und Jugendtheaters und hebt besonders die unglaublich vielen Kontakte und Begegnungen mit jungen Menschen hervor.
Die Inhalte der Stücke in der neuen Spielzeit spiegeln genau die Themen wider, die die Gesellschaft gerade ganz aktuell beschäftigen.
Herr Hahn erläutert nun ausführlich die Stücke zu den Schwerpunktthemen und zu den anderen Sparten.
Herr Jörg und Frau Kramps bedanken sich sehr bei Herrn Hahn und betonen, auf dieses Theater stolz zu sein.
Anschließend ergreift Herr Hermus das Wort und freut sich, mittlerweile die dritte Spielzeit planen zu können.
Von den zehn vorgesehenen Konzerten wird er sechs selbst dirigieren. Die Gastdirigenten werden von ihm namentlich vorgestellt, ehe er die Konzerte näher erläutert.
Bei der Vorstellung der zusätzlichen Veranstaltungen freut sich Herr Hermus besonders über die zunehmende Zusammenarbeit mit der Lutz-Bühne, der Kontakt zwischen den Jugendlichen und dem Orchester liege ihm sehr am Herzen.
Herr Jörg bedankt sich auch bei Herrn Hermus, der mit Leib und Seele dabei sei und großes Engagement erkennen lasse. Dies setze einen großen Impuls, den eine Stadt wie Hagen brauchen könne.
