02.12.2014 - 5 Wirtschaftsplan des HABIT 2015
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Datum:
- Di., 02.12.2014
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- HABIT Hagener Betrieb für Informationstechnologie
- Bearbeitung:
- Michael Diehl
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Thurau erinnert an die in der letzten Sitzung ausgeführten Informationen.
Herr Gerbersmann ruft dem Ausschuss in Erinnerung, dass es dem HABIT abermals gelungen ist, den Wirtschaftsplan so zeitig einzureichen, dass dieser mit dem Haushaltsplan abgestimmt ist. Das Lob geht sowohl an den HABIT als auch an den Fachbereich Personal und Organisation.
Herr Forster merkt an, dass unter dem Punkt allgemeiner betrieblicher Bedarf ca. 200.000€ unter anderem für Fortbildungen veranschlagt wurden und fragt, wie hoch der exakte Anteil davon ist, der auf Fortbildungen entfällt.
Herr Diehl verspricht, die Frage im Protokoll zu beantworten, da zum jetzigen Zeitpunkt eine exakte Summe nicht genannt werden kann.
(Anmerkung: Die Position teilt sich wie folgt auf: Aus- und Fortbildung 145.000 Euro, der Rest entfällt auf Porto, Büromaterial, Reisekosten, Fachliteratur)
Herr Forster fragt zum Ergebnisplan 2015, welche Gewinnrücklagen gemeint sind, die das in den Jahren 2016 bis 2019 aufgeführte strukturelle Defizit in Höhe von 500.000€ ausgleichen sollen und wieso die Verrechnungssätze im Gegenzug nicht angehoben werden.
Herr Thurau erwidert, dass alle Maßnahmen, die mit dem Neubau des Hauptrechenzentrums zusammenhängen, aus einer extra dafür in den letzten Jahren eingerichteten Rücklage bedient werden. Diese Rücklage ist nicht mit der für die Umsetzung eines DMS-Systems identisch. Der planerisch ermittelte Fehlbetrag ist dem Standortwechsel und dem Neubau des Rechenzentrums geschuldet und soll vereinbarungsgemäß durch eine Entnahme aus der Rücklage für „Neubau HRZ/Standortwechsel“ ausgeglichen werden.
Herr Gerbersmann führt aus, dass die gebildete Rücklage mit dem Ziel eingerichtet wurde, um durch den tatsächlichen Umzug die Verrechnungssätze nicht anheben zu müssen.
Herr Forster merkt an, dass der Umzug, nach seinem Stand, im nächsten Jahr planmäßig abgeschlossen sei.
Herr Thurau verweist zu diesem Punkt auf die Mitteilungen im nichtöffentlichen Teil.
Herr Forster möchte wissen, welche Leistungen durch die Verwaltung nicht mehr abgerufen werden, so dass es zu einer Verringerung der Umsatzerlöse um 460.000€ kommt.
Herr Diehl erläutert, dass aufgrund der kostendeckenden Planung mit einer Verringerung des Aufwandes gleichzeitig eine Verringerung der Erträge einhergeht.
Herr Forster fragt, warum eine geplante Softwarebeschaffung der GWH nicht durchgeführt werden soll.
Herr Thurau verweist darauf, dass die GWH die Beschaffung zum jetzigen Zeitpunkt nicht durchgeführt haben wollte. Der HABIT reagiert damit auf die Vorgaben des Auftraggebers.
Anlagen zur Vorlage
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1
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203,5 kB
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(wie Dokument)
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49,7 kB
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