28.10.2014 - 3 Öffentliche Ausschreibung zur Digitalisierung d...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Scheibe  und Herr Kamp führen die Vorlage aus und stellen die Vorteile der Digitalisierung des Mikrofilmarchivs der Bauakten vor. Frau Scheibe erläutert die Kostenberechnung r die geplante Verdreifachung der Gebühren, sowie die Amortisierung der Maßnahme. Zudem benennt Frau Scheibe die durch die Maßnahme wegfallende Planstelle.

 

Herr Plahr fragt, ob die geplante Gebührenerhöhung sich nur aus der Digitalisierung ergibt.

 

Frau Scheibe erklärt, dass die Gebührenerhöhung sowohl den neuen gesetzlich vorgeschriebenen Stundensatz, als auch die laufenden Kosten für die Digitalisierung berücksichtigt.

 

Herr Plahr fragt, ob derzeit nach Seiten oder Speichervolumen abgerechnet wird.

 

Frau Scheibe informiert darüber, dass aktuell nach Seiten abgerechnet wird.

 

Herr Böhm merkt an, dass die Refinanzierung durch die Gebührenerhöhung und Personaleinsparung durch Frau Scheibe nun ausreichend detailliert dargestellt wurde. Herr Böhm findet es jedoch wichtig, dass die Gebührenordnung regelmäßig geprüft wird. Es muss im Blick gehalten werden, ob die jeweils aktuellen Gebühren zur Kostendeckung weiterhin ausreichend sind.

 

Herr Wolzenburg erinnert daran, dass im Stadarchiv auch noch etliche Altbauakten in Papierform vorliegen, die noch nicht verfilmt wurden und diese auch digitalisiert werden müssten.

 

Frau Scheibe informiert darüber, dass es sich hierbei um historisches Archivgut handelt, welches aber bereits verfilmt wurde. Es gibt somit keine Altbestände von Bauakten mehr, die nicht verfilmt worden sind.

 

Herr Forster bittet um genauere Erklärung der Finanzierung durch die Rücklagen des HABIT, obwohl es eine Maßnahme der Verwaltung ist.

 

Herr Feldheim fragt, ob es richtig ist, dass auf Grund der Einsparung der Beratungskosten die Gebühr für eine Onlineauskunft einen Kostenvorteil erbringt.

 

Frau Scheibe bestätigt, dass bei der Onlinauskunft die Gebühr nur die tatsächlichen Sachkosten ohne Beratungskosten beinhaltet.

 

Herr Gerbersmann erklärt, dass die Kosten ursprünglich im Haushalt der Verwaltung geplant wurden, aber im Rahmen der Haushaltskonsolidierung diese Position gestrichen werden musste. Der HABIT stellt nun, ergebnisneutral für HABIT und die Verwaltung, die Finanzierung aus seiner Rücklage zur Verfügung. Somit bleibt die Konsolidierungsmaßnahme weiterhin bestehen. Zudem weist Herr Gerbersmann darauf hin, dass die Rücklage durch Finanzmittel der Verwaltung gebildet werden konnte.

 

Herr Thurau merkt ergänzend an, dass die Rücklage über mehrere Jahre hinweg gebildet wurde und für alle Beteiligten die Entnahme zu diesem Zweck sinnhaft ist.

 

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Beschluss:

Der Betriebsausschuss HABIT empfiehlt dem Rat folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Rat beschließt die Durchführung der öffentlichen Ausschreibung.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

5

 

 

SPD

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

FDP

1

 

 

Die Linke

--

--

--

AfD

1

 

 

Bürger für Hohenlimburg

--

--

--

Piratenpartei

1

 

 

 

 

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

16

Dagegen:

--

Enthaltungen:

--

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=2375&TOLFDNR=207131&selfaction=print