02.03.2005 - 2 Anliegen der Jugendräte

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Herr Rameswaran möchte zwei Anliegen vorstellen, die dem Ausschuss auch schon bekannt seien. Er bittet Frau Schaldach um Darstellung des ersten Punktes.

 

Frau Schaldach  berichtet vom Wunsch von Politik und Verwaltung, Kinder und Jugendliche an der Aufstellung des  Flächennutzungsplans mitwirken zu lassen.  

Gerade für Kinder und Jugendliche sei die künftige Entwicklung von Freiflächen von großer Bedeutung. Ein Flächennutzungsplanverfahren biete Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Interessen mit einzubringen.

Die fünf Hagener Bezirksjugendräte wollten sich diese Chance nicht entgehen lassen. Bereits im Sommer 2004  fand ein dreitägiges Seminar zu diesem Thema statt. Es wurde von Kindern, Jugendlichen  und Eltern angenommen.

Im Bezirk Hohenlimburg finde am 08. März 2005  die erste ganztägige Planungs-

veranstaltung statt. Die Termine für die anderen Bezirke würden rechtzeitig bekanntgegeben. Zur Zeit seien noch einige Termine für Kinder ab 12 verfügbar.

 

Weiterhin teilt Frau Schaldach mit, dass gestern der Jugendrat Mitte getagt habe. Ein Mädchen habe dort das Thema “Straßenkinder” angesprochen und darum gebeten, diesen mehr Betreuung und Hilfe zukommen zu lassen.

 

Herr Rameswaran nimmt nochmals Bezug auf das oben angesprochene Thema “Flächennutzungsplan”. Es sei ganz wichtig, dass Kinder und Jugendliche nun mitbestimmen könnten, wie die vorhandenen Flächen zukünftig  genutzt würden. 

Hintergrund sei, dass die Jugendlichen gesehen hätten, dass die Stadt Hagen kein Geld für den Zweck einsetzten könne, die Flächen für Jugendliche zu gestalten.

Da habe man den Entschluß gefaßt, die Flächen für spätere Zwecke abzusichern.

 

Weiterhin weist Herr Rameswaran auf die ausgeteilte Broschüre hin, die Umsetzung und  aktuellen Stand der zehn  Ruhrtalprojekte näher beschreibe.

Lediglich beim “Floßprojekt” habe sich eine geringfügige Änderung ergeben. Bei Gesprächen mit dem Ruhrtalverband habe sich herausgestellt, dass sich in Hagen bei der Genehmigung  des Projektes  Probleme ergeben würden aufgrund der Größe des Floßes. Daher habe man sich darauf verständigt, anstelle eines großen vier kleine Flöße einzusetzen.

 

 

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