02.03.2005 - 1 Mitteilungen

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Herr Strüwer begrüsst die Anwesenden und eröffnet die Sitzung.

Er möchte vor Eintritt in die Tagesordnung darauf hinweisen, dass es in der Vergangenheit in den Ausschüssen ein Problem gegeben habe und zwar in den Protokollen bei der Nennung der entschuldigten bzw. nichtentschuldigten Anwesenden.

Er bittet darum, wenn es in den Fraktionen zu Vertretungen kommen sollte bzw. bekannt sei, dass jemand verhindert sein sollte, dies der Schriftführerin mitzuteilen.   

In diesem Zusammenhang teilt er mit, dass für die SPD in Vertretung für Herr Wolfgang Jörg Frau Hirsch anwesend sei.

Für die CDU sei in Vertretung für Frau Kurte Frau Niemann anwesend.

Herr Brüggemann sei für Herrn Decker anwesend.

Außerdem lasse sich Herr Dr. Schmidt  aufgrund von terminlichen Überschneidungen entschuldigen.

 

Herr Strüwer nimmt Bezug auf das Protokoll der Januar- Veranstaltung und fragt, ob es dazu noch Anmerkungen gebe. Zwei Mitglieder des Jungendhilfeausschusses teilen mit, sie hätten das Januar-Protokoll nicht erhalten. ( Hierzu Anmerkung der Schriftführerin: Das Protokoll der Januar-Sitzung wurde zusammen mit der Absage der Februar-Sitzung versandt ).

 

Herr Strüwer begrüsst Frau Krause als obligatorische Schriftführerin, die durch eine Erkrankung an den beiden vorhergehenden Sitzungen nicht teilnehmen konnte.

 

 

 

 

1.Mitteilungen

 

Herr Steuber nimmt Bezug auf den Antrag von Bündnis 90 / Die Grünen aus dem letzten Jahr zum Thema Qualitätssicherung an Schulen und in Kindertages- und Jugendeinrichtungen. Dazu habe es im Januar im Schulausschuss eine Beratung und gleichzeitig eine Vereinbarung gegeben, einen Fachreferenten zu einem Workshop einzuladen. Diese Terminierung sei jetzt erfolgt. Es sei gelungen, Frau Boldt als Referentin zu einer gemeinsamen Sitzung des Jugendhilfeausschusses und des Schulausschusses zu gewinnen. Diese Veranstaltung finde am  16. März 2005 um 16.00 Uhr statt. Eine entsprechende Einladung werde noch erfolgen.

 

Weiterhin möchte Herr Steuber im Vorfeld darüber informieren, dass am kommenden Freitag eine Pressekonferenz stattfinde zu einem  Projekt, dass das Jugendamt zusammen mit dem Stadtsportbund, dem Sportamt und dem Hasper Boxverein für eine ganz besondere Zielgruppe von aggressiven jungen Menschen konzipiert habe, die bereits auffällig geworden seien.

Mit dem auf ein Jahr befristeten Projekt “Sport statt Gewalt” hätten die Teilnehmer die Chance, auf angeleiteter Ebene Aggressionen in verschiedenen Formen zu erfahren, einzuschätzen, den Unterschied zur Gewalt zu erkennen und damit ihre Verhaltensweisen zu reflektieren.

Die pädagogische Begleitung werde durch das Sozialpädagogische Zentrum sichergestellt.

 

 

 

Herr Haensel weist auf einen Prüfauftrag hin, den es noch  im Bereich “Straßenkinderprojekt” gebe. Man sei dort immer wieder in die Verlängerung gegangen. Zum einen habe man sich mit der Sache an sich und mit der Qualität in der Arbeit, die man gewonnen habe, beschäftigt. Nachdem plötzlichen Aus beschäftige man sich jetzt damit , wie es denn weitergehen könne.       

Der Ausschuss solle nunmehr darüber informiert werden, dass es zwischenzeitlich ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister, dem Dezernenten und dem Fachbereichsleiter gegeben habe, in dem man die Angelegenheit erörtert habe.

Nach Kenntnisnahme eines in der nächsten Woche vorliegenden Gutachtens werde man den Ausschuss entsprechend informieren.

 

Herr Fischer berichtet von einem Projekt, das stattgefunden habe, das sehr ermutigend gewesen sei. Es handele sich um das Projekt “Politikberatung für Jugendliche”. Einige der hier Anwesenden aus den Fraktionen seien beteiligt gewesen. Gemeinsam mit 110 Jugendlichen  habe man zusammen mit dem Oberbürgermeister und den Ratsfraktionen ein simuliertes Gespräch geführt, wie denn eigentlich Kommunalpolitik in Hagen laufe.

Die Tatsache, dass es sowohl den Politikern, als auch den Jugendlichen und den Lehrern Spass gemacht habe,und gezeigt habe, wie spannend Politik sein könne, habe den Jugendring dazu erwogen, das Projekt für das nächste Jahr erneut zu planen. Herr Fischer bittet alle, die Interesse haben, an diesem Projekt mitzuarbeiten, dies zu signalisieren. Man werde auch im Zusammenhang mit der Landtagswahl zusammen mit dem KULTOPIA und der jungen VHS eine Veranstaltung durchführen. Diese solle mal nicht in einem Jugendzentrum stattfinden, sondern in der Volme-Galerie. Zeitpunkt solle der Freitag vor der Wahl sein. Es finde dann eine Großveranstaltung mit den Landtagskandidaten und politisch bereits aktiven Jugendlichen statt. Man hoffe auf eine breite Beteiligung von Seiten der Jugendlichen.

 

Frau Burg Ahrendt lädt ein  zu einer Fachtagung zum Themenbereich “Jugendarbeit und Schule”, die am 28. April 2005 in der Jugendbildungsstätte in Berchum stattfinde. Jeder, der Interesse habe, sei herzlich willkommen.  Im Schwerpunkt gehe es um Entwicklung der Bildungsaufgaben von Jugendarbeit und Schule.

 

Frau Schulz stellt sich vor. Sie sei die zweite Vorsitzende vom ökumenischen Tagesmütterwerk  und möchte sich herzlich bedanken für alle Glückwünsche, Sympathien, bei der Stadt Hagen, bei Herrn Strüwer, beim Fachbereich Jugend & Soziales, Herrn Machatschek, Frau von Dolenga, Frau Sonnenschein, beim Kinderschutzbund, Frau Burghardt und beim Caritasverband. Sie hoffe auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

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