09.09.2014 - 5 Konzept zur Nachnutzung für das Gelände des ehe...

Reduzieren

Wortprotokoll

Bereits in der Presse war diese erfreuliche Botschaft über die Nachnutzung des Geländes zu lesen, so Herr Dr. Fischer.

Herr Berlet ist ein wichtiger Sponsor und das Projekt eine herausragende Aktion für Hagen und den Sport.

 

Herr Stricker ist erfreut über die Eigeninitiative und bittet darum, dass der Ausschuss über den weiteren Verlauf begleitend informiert wird.

 

Auch Frau Heuer begrüßt das Projekt grundsätzlich. Sie befürchtet jedoch, dass die geplante Sauna eine Konkurrenz für das Westfalenbad darstellt.

Dem schließt sich Herr Hentschel an.

 

Auch Herr Arnusch befürwortet die Konzeption. Jedoch müsse hinsichtlich der Finanzierung des Sportplatzes klar sein, dass keine öffentlichen Gelder eingebracht werden können.

 

Der Investor ist für die Finanzierung zuständig, so Herr Dr. Fischer.

 

Herr Schulte gibt neben den Auswirkungen auf das Westfalenbad auch besonders die Auswirkungen auf das Lennebad zu bedenken.  Es stellt sich die Frage, ob der Investor nicht Geld in das vorhandene Bad einbringen könne.

 

Herr Arnusch möchte wissen, ob das geplante Schwimmbecken die Bedingungen des Schulschwimmens erfüllt, sodass dieses dort stattfinden könne.

 

Bisher gibt es noch keine Rahmenbedingungen, so Herr Wischnewski. Das derzeitige Konzept ist auf den Sport- und Freizeitbereich ausgelegt.

Man kann dem Investor nicht verbieten, die geplanten Einrichtungen zu realisieren und muss sich auch der Konkurrenz stellen, so Herr Wischnewski.

 

Herr Römer findet das Projekt gut und ist froh über den Investor. Der Ausschuss sollte das Thema positiv begleiten. Die Investition ist wichtig für die Weiterentwicklung der Stadt.

 

Der Ausschuss sollte das Grundsatzkonzept begrüßen, so Frau Kulla. Die Angabe eines Zeitrahmens wäre wünschenswert gewesen.

Konkurrenz belebt das Geschäft, jedoch sieht Frau Kulla ebenfalls eine Gefahr für das Lennebad.

 

Herr Hentschel sieht die Gefahr für den Saunabereich im Westfalenbad und schlägt daher im Vorfeld ein Abstimmungsgespräch mit dem Investor vor.

 

Herr Dr. Fischer hält die hier diskutierten Szenarien für verfrüht. Die Sauna in einem Fitnessstudio sei nicht vergleichbar mit der Westfalenbad-Sauna.

 

Herr Hoffmann sieht im Vorfeld noch Klärungsbedarf. Aufkommende Fragen sind: Ist Schulsportbetrieb geplant? Entstehen Kosten für die Stadt? Welche Auswirkungen hat der Bau auf die Sportanlagen im Umfeld?

 

Der Ausschuss sollte erfreut sein, dass Derartiges für den Sport- und Freizeitbereich getan wird und nicht über mögliche negative Auswirkungen diskutieren. Das Westfalenbad wird der Konkurrenz standhalten können, so Herr Klepper.

 

Heute ist lediglich die grundsätzliche Einstellung des Ausschusses zum Projekt gefragt, so Frau Kaufmann. Die heute genannten Bedenken und Aufträge werden im Planungsverlauf Beachtung finden.

 

Herr Römer und Herr Hoffmann betonen, dass das Projekt positiv begleitet werden soll.

 

Herr Dr. Fischer hält fest, dass der Ausschuss dem Vorhaben im Grundsatz zustimmt. Um Detailfragen zu klären, schlägt Herr Dr. Fischer vor, Herrn Berlet zu einer der nächsten Sitzungen einzuladen.

 

Da Verantwortung für Bürger und Öffentlichkeit besteht, soll die Größe der geplanten Anlage bzw. aufstehender Gebäude im Auge behalten werden, so Herr Hentschel.

Im Falle von Konkurrenzaufkommen sieht Herr Hentschel Herrn Berlet im Vorteil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reduzieren

Beschluss:

Der Sport- und Freizeitausschuss stimmt dem Grundsatzkonzept zur Nachnutzung des Geländes des ehemaligen Kirchenberg-Bades zu.

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

5

 

 

SPD

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

FDP

0

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

Bürger für Hohenlimburg

0

 

 

Piratenpartei

1

 

 

 

 

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

-16-

Dagegen:

-

Enthaltungen:

-

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=2362&TOLFDNR=204442&selfaction=print