11.11.2014 - 7 Anfragen der Mitglieder des Schulausschusses ge...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 11.11.2014
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Vor den Anfragen der Mitglieder stellen sich die zuletzt vom Schulausschuss bestätigten Schulleitungen vor: Frau Tollkötter von der Realschule Halden und Frau Raimondo von der Grundschule Hermann-Löns und Herr Strotmann, kommissarischer Leiter der Hauptschule Geschwister-Scholl.
Anschließend möchte Frau Kulla in punkto Unterhaltsreinigung in Schulen wissen, ob die Haushaltssperre gewichtiger als ein Ratsbeschluss sei, die verfügte 20-prozentige Einsparung alle Fachbereiche und Ämter betreffe und ob es im Schulbereich nicht andere Einsparmöglichkeiten gebe. Ferner erkundigt sie sich, ob dies nur ein Einzelfall sei oder ob die Einsparungen zum Regelfall würden. Herr Becker erläutert, dass über die verwaltungsinterne Maßnahme der Kämmerer im Einzelfall entscheide und die Haushaltssperre bis Ende dieses Jahres befristet sei. Der Fachbereich habe in seinem Aufgabenbereich darüber zu befinden, wie die 20 Prozent erbracht werden könnten. In vielen schulischen Bereichen seien schon vor der Verfügung der Haushaltssperre, die für alle städtischen Bereiche gelte, über 80 Prozent verausgabt worden, wie z.B. bei Lehr- und Unterrichtsmitteln.
Frau Heukeroth fragt nach, ob Flüchtlingskinder vom ersten Schuljahr an begleitet und so unterstützt würden, dass sie in den jeweiligen Schulen auch ankämen. Frau Kaufmann versichert, dass jedes Kind möglichst wohnortnah eine Starter-Klasse erreichen solle, dies aber nicht zu 100 Prozent möglich sei. Bereits jetzt schon werde jedes Kind vom ersten Tag an entsprechend betreut. Frau Speckmann erläutert das Procedere im Einzelnen. Demnach sei das Kommunale Integrationszentrum die erste Anlaufstelle, die dann die Kinder weitervermittle. Es werde darauf geachtet, dass Kinder einer Fremdsprache möglichst auch in eine Klasse gingen. Evt. sei zum Erreichen einer Schule mit Starterklasse auch ein Bustransfer nötig.
Im Anschluss daran stellt Frau Heukeroth weitere schulfachliche Fragen. Herr Becker sieht diesbezüglich die Zuständigkeit beim Land und nicht beim Schulträger, mithin sei der städt. Schulausschuss nicht das richtige Gremium, um diese Fragen behandeln zu können. Frau Speckmann nimmt aus Sicht der Schulaufsicht Stellung und führt mit Frau Heukeroth ein fachinternes Zwiegespräch. Frau Neuhaus bietet an, für einen der nächsten Schulausschüsse das Kommunale Integrationszentrum einzuladen, damit dieses ihre Arbeit näher vorstellen könne. Herr Dr. Geiersbach fragt nach dem Stand der Planung in punkto Sporthalle Dahmsheide und der Unterbringung der Mensa für die Sekundarschule Altenhagen. Frau Kaufmann sagt hierzu jeweils eine Vorlage für die Dezember-Sitzung zu.
