20.01.2005 - 10 Virtuelles Umweltamt der Stadt Hagen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 10
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 20.01.2005
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Elfi Paech
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Braun stellt einleitend dar, dass das Projekt
Virtuelles Umweltamt mit großem Erfolg abgeschlossen wurde. Es folgt nun das
EU-Nachfolgeprojekt EUWAS.
Herr Eimer von 69 erläutert nochmals seine Vorlage in einem
folienunterstützten Beitrag. Im Internet zu finden ist das Virtuelle Umweltamt
unter www.virtuelles-umweltamt.de.
Die Präsentation des Virtuellen Umweltamtes dient
insbesondere dem Zweck der Information, Kommunikation und auch als
Lernplattform. Sie dient dem externen, aber auch dem internen Gebrauch. Sie ist
zudem auch in polnischer und englischer Sprache verfasst. Alles, was den Bürger
interessieren könnte, soll die Informationsquelle beantworten können. Es wird
auch darauf verwiesen, dass freie Stellenangebote ausgewiesen sind; auch
insbesondere durch Verlinkungen mit anderen Stellen ist eine große Breite an
Informationen gewährleistet.
Herr Eimer führt exemplarisch an dem Beispiel des
Aufgabengebietes der Wasserwirtschaft näheres zu diesem Forum in Kooperation
mit verschiedenen anderen Beteiligten aus.
Bezüglich der Finanzierbarkeit des Projektes legt er dar,
dass auch die Beteiligungen von anderen Firmen in der Kooperation gewünscht
sind, die sich somit finanziell beteiligen. Auch die Aquise von EU-Geldern ist
insofern von Bedeutung.
Herr Eimer gibt auch nähere Informationen zu dem
Nachfolgeprojekt EUWAS. Mit diesem Projekt soll eine Präsentation im
Aufgabengebiet der Abfallwirtschaft erarbeitet werden. Das Projekt läuft über
zwei Jahre. Unter Initiative der Stadt Hagen wird ein Konsortium von
inländischen und ausländischen Partner
gebildet. Zu dem wirtschaftlichen Aspekt wird ausgeführt, dass u. a.
eine Geldeinnahmequelle durch Lizenzierungen und Beteiligungen von Firmen
erfolgen soll. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 750.000,00 . Der
Kostenanteil für die Stadt Hagen beträgt 102.000,00 . Eventuell ergibt sich
auch noch eine Förderung adäquat wie bei dem Projekt des Virtuellen
Umweltamtes.
Herr Breddermann gibt mit allgemeiner Zustimmung eine
positive Rückmeldung zu diesem Beitrag.
