20.03.2014 - 16 Anfragen nach § 18 GeschO
Grunddaten
- TOP:
- Ö 16
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 20.03.2014
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Tress regt an, im Internet und durch Pressemitteilungen Listen mit heimischen Gewächsen zu veröffentlichen, da BürgerInnen häufiger nichtheimische Gehölze pflanzen. Herr Dr. Braun wird entsprechende Veröffentlichungen durch die untere Landschaftsbehörde veranlassen.
Herr Voigt spricht die Nutzung städtischer Dachflächen für private Photovoltaikanlagen an und fragt nach der Größe der genutzten Flächen, den daraus erwirtschafteten Leistungen und den finanziellen Gutschriften an die Stadt Hagen. Herr Dr. Braun verweist auf die genutzte Tierheimdachfläche, die als letzte Fläche bestückt wurde. Daten werden zusammengestellt.
Herr Tress bezieht sich auf die Luftwerte und –messung am Graf-von-Galen-Ring und spricht die Verkehrsführung Graf-von-Galen-Ring/Kreuzung Körnerstraße an, die durch einspurige Abbiegespuren nach Altenhagen bzw. in die Körnerstraße regelmäßig stauwirkend sei. Eine Verflüssigung durch eine andere Verkehrsführung könne belastungsmindernd wirken. Herr Dr. Braun führt aus, die Situation bereits bei den Verkehrsplanern nachgefragt zu haben, angeblich ergeben sich keine Auswirkungen. Herr Dr. Braun wird die Problematik erneut andiskutieren.
Frau Kingreen teilt mit, hinter der Bushaltestelle Haßley seien 10 – 12 Bäume gefällt worden und fragt nach dem Grund. Diese Frage kann seitens der anwesenden Vertreter der Verwaltung nicht beantwortet werden.
Herr Klepper erinnert an den Tagesordnungsvorschlag zur Dachbegrünung und fragt nach Prüfergebnissen. Herr Dr. Schmidt wird bei WBH nachfragen.
Herr Prof. Dr. Ullrich erinnert an das Thema „Biotopmanagement“, zu welchem Gespräche auch mit dem Landschaftsbeirat stattfinden sollen und fragt nach der Terminierung dieser Gespräche. Herr Dr. Braun vertritt die Ansicht, die Thematik anhand konkreter Projekte, beispielsweise der Ruhraue Syburg, anzugehen. Dazu sei in der nächsten Landschaftsbeiratssitzung eine Befreiung von Festsetzungen zu diskutieren. Es stelle sich die Frage, ob für den Landschaftsplan generell oder am konkreten Beispiel eine Diskussion erfolge.
