18.01.2005 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Sitzung:
-
Sitzung des Personalausschusses
- Gremium:
- Personalausschuss
- Datum:
- Di., 18.01.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:10
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Röspel eröffnet die
Sitzung und begrüßt die Anwesenden.
Herr Gregull erläutert die
Abfindungsregelungen. Seit Juli 2004 sind bereits 4 Personen durch diese
Regelung ausgeschieden. Ein weiterer Fall sei derzeit in Bearbeitung. 28
Mitarbeiter kämen für das Jahr 2005 aufgrund der formalen Vorgaben potentiell
in Frage.
Herr Gregull erklärt das
Vorgehen der Verwaltung im Hinblick auf die Bekämpfung von Schwarzarbeit in
Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, der Zollverwaltung und der
Staatsanwaltschaft. Im Frühjahr soll eine Zusammenkunft mit möglichst allen
beteiligten Behörden unter Federführung der Kreishandwerkerschaft stattfinden.
Inhaltlich sind auch die Änderungen der Handwerksordnung zu beachten.
Herr Gregull berichtet mit
Blick auf eine Nachfrage der letzten Sitzung über das Regionalisierungsgesetz,
jetzt ÖPNV-Gesetz. Bis einschließlich 2003 habe die Stadt Hagen einen
Landeszuschuß zur Durchführung des Gesetzes in Höhe von 500.000 Euro erhalten.
Davon wurden rund 100.000 Euro zzgl. einer Versorgungskostenpauschale für
Personalkosten verwendet. Da der Zuschuß im Frühjahr 2004 auf 150.000 Euro
gekürzt wurde, werde nunmehr versucht durch Synergieeffekte im Fachbereich
Stadtentwicklung, Planen und Wohnen diese Stelle weiterhin zu finanzieren.
Herr Stockmann verweist auf
die Anfrage aus der letzten Sitzung des Personalausschusses hinsichtlich der
Beteiligung von Beamten bei Wahlkampfwerbung in Zeitungen. Die rechtliche
Prüfung habe ergeben, dass die gesetzlichen Vorgaben zur politischen Betätigung
von Beamten nicht verletzt seien, da lediglich als Berufsbezeichnung Beamter
angegeben wurde. Ein Bezug zum Dienstherrn könne dadurch nicht festgestellt
werden.
