14.05.2014 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Goldbach berichtet bezüglich der Erstellung des Jugendförderplans, dass dieser mittlerweile in gemeinsamer Erarbeitung mit den Trägern weit gediehen sei. Man befinde sich immer noch auf der Ebene der Inhalte und der Konzepte, die im neuen Jugendförderplan sein sollten. Am 1. Juni werde man die vorhandenen Ideen mit Vertretern der Jugendverbände,  aus den Jugendräten und den Jugendeinrichtungen  diskutieren. So solle die Jugendbeteiligung sichergestellt werden. Die Veranstaltung werde in Berchum  bei der ESW stattfinden.

Man werde anschließend darüber berichten und die Ergebnisse dieser Diskussion in den Jugendförderplan entsprechend einarbeiten.

 

Herr Strüwer begrüßt es, dass junge Leute an der Fertigstellung des Jugendförderplans beteiligt würden. Man werde mit den ersten Entwürfen in die Unterausschüsse gehen, um dort darüber zu diskutieren. Im Laufe der Zeit gebe es naturgemäß immer neue Schwerpunkte.

 

Herr Fischer berichtet als Vertreter des Jugendrings über eine Veranstaltung, die man gemeinsam mit den Jugendräten zu Oberbürgermeisterwahl durchgeführt habe.   

Weiterhin lade er herzlich zum Vielfalt tut gut-Festival ein, das am 24. Mai stattfinde.

 

Frau Burghardt erklärt, dass sie leider die Sitzung gleich verlassen müsse aufgrund eines anderen Termins und sie aus diesem Grund zu einem anderen Tagesordnungspunkt etwas sagen wolle. Sie bitte zum Tagesordnungspunkt 6 - Kindertagespflege in Hagen – den anwesenden Vertretern vom SKF und Caritasverband die Möglichkeit zu einer Stellungnahme einzuräumen.

 

Herr Strüwer schlägt vor, folgendermaßen zu verfahren, dass die Verwaltung die Inhalte vorstelle und dann könnten die Verantwortlichen aus dem Bereich ihre Stellungnahmen einfließen lassen, bevor man zu einer Entscheidung komme. Er gehe davon aus, dass das vorgeschlagene Verfahren im Sinne aller Beteiligten sei.

 

Frau Hamann berichtet von einer Veranstaltung im Zusammenhang mit dem von den Trägern erarbeiteten Inklusionskonzepts. Man habe festgestellt, dass sich alle Beteiligten wenig Gedanken darüber gemacht hätten, wie dieser Umbau in Richtung Inklusion in Kindertageseinrichtungen finanziert werden könne. Man habe daraufhin entschieden, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen, um die unterschiedlichen Positionen noch einmal zur Kenntnis zu nehmen. Ziel sei es gewesen, Lösungsansätze zu finden, die die Stadt Hagen in dem Bereich handlungsfähig mache, um das geforderte Konzept umzusetzen. An der Veranstaltung hätten tatsächlich Vertreter aller Ebenen teilgenommen. Man werde in der nächsten Woche als Träger zusammenkommen und auswerten, was denn jetzt die nächsten Schritte sein könnten. Dann werde man im nächsten Schritt  dem Verwaltungsvorstand einen Vorschlag machen. Anschließend werde der Jugendhilfeausschuss darüber informiert, wie es mit dem Konzept weitergehe. 

 

Herr Reinke informiert darüber, dass Anfang April der Fachbeirat zur Kinderschutzambulanz getagt habe. Es sei darüber berichtet worden, wie sich die Kinderschutzambulanz entwickelt habe. Die Entwicklung der vergangenen vier Jahre sei sehr erfreulich.

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