19.11.2014 - 4.1 Mündlicher Sachstandsbericht der Verwaltung übe...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 19.11.2014
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:04
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Werner Kaltenborn
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Röhling erklärt, dass NRW URBAN „überraschenderweise“ festgestellt hat, dass nach der Gesetzeslage der Eigentümer der Fläche für die Offenlegung des Nahmer Baches verantwortlich ist und auch zu finanzieren hat. Bezüglich des größeren Flächenanteils ehemals Werk I und II gibt es nichts Neues zu berichten. Für eine kleinere Restfläche gibt es einen neuen Interessenten.
Herr Osthoff erläutert, dass die Übernahme des Geländes Königsee für einen symbolischen Euro durch den Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) weiterhin aussteht. Ursache ist die Argumentation des WBH, dass die beiden Holzbrücken, die seinerzeit für 40.000,-- € errichtet wurden, keine Dauerhaftigkeit besitzen. Ordentliche Brücken hätten mindestens 180.000,-- € gekostet. Insofern verlangt der WBH vom der Werkhof GmbH eine Zahlung in Höhe von 180.000,-- €, um Rückstellungen für den Bau von neuen Brücken bilden zu können. Dazu ist jedoch die Werkhof GmbH finanziell nicht in der Lage und auch nicht willens. Der WBH hat auch noch weitere kleinere Mängel moniert, die jedoch mittlerweile beseitigt wurden.
Herr Osthoff führt weiter aus, dass er nun versuchen wird, über den zuständigen Verwaltungsvorstand und über den Oberbürgermeister eine Klärung herbeizuführen. Sollte dies nicht gelingen, so würde er in Erwägung ziehen, das Eigentum am Gelände Königsee aufzugeben.
