24.02.2005 - 14 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 14
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 24.02.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB 2/KM Konsolidierungsmanagement
- Bearbeitung:
- Ina Burgath
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Demnitz verweist auf
den Bericht, welcher die Maßnahmen aufführt, die auf “Rot”
geschaltet sind.
Herr
Gerbersmann möchte sich kurz fassen, weil der Punkt auch schon in
der Lenkungsgruppe besprochen worden sei. Die CDU-Fraktion werde viele der
Punkte, bei denen die Ampel auf “Rot” stehe, nicht akzeptieren.
Er halte es
für unglaublich, dass durch leitende Mitarbeiter erst Konsolidierungsvorschläge
eingebracht werden, die dann später als undurchführbar kategorisiert werden.
Er bittet den
Oberbürgermeister, diesen Mitarbeitern noch einmal mit Nachdruck zu verdeutlichen,
dass dies so nicht akzeptiert werde.
Herr
Marscheider merkt ironisch an, das der Satz der Woche laute:
“Eine Ersatzmaßnahme wurde nicht benannt.”
Herr Pollex möchte
trotzdem darauf hinweisen, dass hier kein falscher Zungenschlag hereingebracht
werde und alle Mitarbeiter der Verwaltung über einen Kamm geschert werden.
Natürlich seien Maßnahmen weggebrochen, aber im Zuständigkeitsbereich des
Oberbürgermeisters seien auch Maßnahmen in Millionenhöhe hinzugekommen.
Viele
Mitarbeiter in der Verwaltung hätten die Zeichen der Zeit erkannt und würden
sehr konstruktiv an den Kosolidierungsbemühungen mitarbeiten.
Herr Jochen
Weber stimmt zu, dass viele Mitarbeiter hier gute Arbeit geleistet haben. Er
hält jedoch entgegen, dass bestimmte Personen erst darum gebeten haben,
bestimmte Bereiche aus der Konsolidierung herauszuhalten und sich dann gesperrt
haben, als sie aufgefordert wurden, Ersatzmaßnahmen zu benennen.
Herr Thielmann ist der
Auffassung, dass sich der Rat der Stadt Hagen gegenüber solchen Überlegungen
direkt wehren müsse, weil sonst schnell das Thema Konsolidierung zu den Akten
gelegt werden könne.
Frau Grehling meint, es
werde deutlich, dass die Verwaltung die Konsolidierungsnotwendigkeit erkannt
habe und daran arbeite, die gesetzten Ziele wirklich zu erreichen. Für die
Punkte, die als nicht realisierbar gelten, seien Gespräche begonnen worden,
denn sie sei der Auffassung, dass den Fachbereichen auch Gelegenheit gegeben werden
müsse, auf evtl. andere Sach- und Rechtslagen hinzuweisen.
