27.01.2005 - 6 Vorschlag der CDU-Fraktion zur Tagesordnung gem...

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Wortprotokoll

Frau Grebe führt aus, dass die Verwaltung bereits seit längerer Zeit mit dem Thema beschäftigt sei. Schwerpunktmäßig sei es bisher um die Frage des touristischen Angebotes und die Hotelkapazitäten gegangen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund als einer der Austragungsorte habe erreicht werden können, dass auf den dortigen Internetseiten ein Verweis auf die Angebote der Stadt Hagen abrufbar sei. Derzeit werde der Internetauftritt der Stadt Hagen überarbeitet, um neben der Präsenz auf der internationalen Tourismusbörse Berlin auf Hagen aufmerksam zu machen. Sie vertritt die Auffassung, dass ein Anwerben von Privatquartieren erst dann sinnvoll sei, wenn die in Frage kommenden Interessenten über Eintrittskarten verfügten. Im Übrigen verweist Frau Grebe auf einen Bericht der örtlichen Presse, in dem umfangreiche Informationen zum Stand der Vorbereitungen abgedruckt worden seien.

 

Herr Jochen Weber spricht sich dafür aus, die Stadt Hagen angemessen zu präsentieren und die beabsichtigten Aktivitäten per Internet verfügbar zu machen.

 

Herr Gerbersmann erläutert, dass die bereits erwähnte Presseberichterstattung ausschlaggebend für die Anfrage seiner Fraktion gewesen sei, da die Verwaltung bisher weder im Sport- und Freizeitausschuss noch im Rat der Stadt über das Thema informiert habe. Im Gegensatz zu den Ausführungen von Frau Grebe hält Herr Gerbersmann es für geboten, bereits vor Anlauf des Kartenvorverkaufs mit der Aquise von Privatquartieren zu beginnen und Reiseveranstalter mit einzubinden, um auch touristische Angebote als Paketlösung mit anbieten zu können. Er regt an, fortlaufend über das Thema im Sport und Freizeitausschuss zu berichten. Darüber hinaus möchte Herr Gerbersmann wissen, ob es schon Überlegungen gebe, in Hagen Großleinwände für die Spielübertragung aufzustellen.

 

Herr Thielmann vertritt den Standpunkt, dass es sich bei der Fussballweltmeisterschaft um das Großereignis dieses Jahrzehnts handele und daher neben der Unterkunftsproblematik für unterschiedliche Gruppierungen auch mit Beeinträchtigungen für die Hagener Bevölkerung zu rechnen sei.

 

Herr Romberg bemängelt in diesem Zusammenhang den schlechten baulichen Zustand des Hauptbahnhofes und schlägt vor, den Versuch zu unternehmen, unter Zuhilfenahme der überregionalen Presse Druck auf die Bahn AG auszuüben.

 

Frau Grebe ergänzt, dass die Einbeziehung von Privatquartieren bereits jetzt anlaufe und nicht erst nach Beginn des Kartenvorverkaufs. Hinsichtlich der Großleinwände seien erste Gespräche geführt worden und entsprechende Angebote eingeholt worden; eine Prüfung hinsichtlich der Übertragungsrechte stehe noch aus. Sie weist darauf hin, dass auch zum Thema Sicherheit Gespräche mit Polizei, Feuerwehr und Ordnungsbehörden aufgenommen worden seien. Frau Grebe spricht die Erwartung aus, dass die Renovierungsarbeiten im Hauptbahnhof bis Ende des Jahres abgeschlossen seien.

 

An der weiteren Diskussion beteiligen sich Herr Marscheider, Herr Jörg, Herr Röspel, Herr Gerbersmann und Herr Sondermeyer.

 

Herr Demnitz führt aus, dass im Verwaltungsvorstand ein Programm diskutiert worden sei, das neben sportlichen auch kulturelle Veranstaltungen mit einbinde. Trotz der angespannten Haushaltslage müsse man sich bemühen, so viele Gäste wie möglich nach Hagen zu holen. Er greift die von Herrn Gerbersmann ausgesprochene Anregung einer ständigen Berichterstattung im Sport- und Finanzausschuss auf und schlägt vor, so zu verfahren.

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Beschluss:

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

 

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 

x

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

      

 

 

 

 

 

Dafür:

      

 

 

Dagegen:

      

 

 

Enthaltungen: