26.11.2014 - 5.5 Winterfällung städtischer Bäume
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.5
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 26.11.2014
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen
- Bearbeitung:
- Ilona Schaefer
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Dahme stellt die Vorlage vor und möchte wissen, ob es Beratungsbedarf gebe.
An der nachfolgenden kurzen Erörterung nehmen Frau Buczek sowie die Herren Schulz, Dahme, Heimhard, Bleicker, Grzeschista und Hoffmann teil.
Herr Schulz hält eine Ersatzpflanzung auf dem Schulhof der Astrid-Lindgren-Schule für unzweckmäßig, da man nicht wisse, ob die Nachpflanzung das Gebäude später bei einer anderen Verwendung nicht sogar störe.
Zunächst, so Herr Heimhard, bestehe die Schule noch, sodass er eine Ersatzpflanzung, insbesondere an dieser markanten Stelle, in jedem Fall befürworte.
Herr Dahme macht auf die Anmerkung in der Vorlage aufmerksam, dass sich die als zweckmäßig eingestuften Ersatzpflanzungen ausschließlich auf die rein fachliche Möglichkeit beziehen. Ob ausreichende Mittel dafür vorhanden sind oder die Bezirksvertretung erneut einen finanziellen Beitrag dazu leiste, werde man sehen müssen. Bis Ende April seine Neupflanzungen noch möglich.
Herr Heimhard hält eine Ersatzpflanzung für den Rotdorn auf der Delsterner Straße nicht für zweckmäßig. Aufgrund der weit in die Straße hineinreichenden Bauminsel habe es genau dort in den letzten Jahren immer wieder Unfälle gegeben. So plädiere er für die Wegnahme des Baumes und Entfernung der Insel.
Herr Schulz gibt zu Bedenken, dass mit der Entfernung der Insel die Möglichkeit zum schnellen Fahren gegeben sei.
Herr Grzeschista schlägt dort eine entsprechende Markierung als auch Warnhinweisschilder an allen Bauminseln vor. Darüber hinaus informiert er zur Frage von Frau Buczek, dass die Zweckmäßigkeit von Ersatzpflanzungen oftmals darin begründet sei, wenn Solitärbäume wegfallen bzw. aus stadtökologischer Sicht. Dort, wo es bereits ausreichend intakten Holzbestand gebe, könne auf eine Ersatzpflanzung verzichtet werden.
Herr Hoffmann möchte wissen, wie hoch die Haushaltsmittel für Ersatzpflanzungen seien und wie viele gefällte Bäume ersetzt wurden.
Herr Bleicker teilt dazu mit, dass im letzten Jahr in unserem Stadtbezirk alle Ersatzpflanzungen mit bezirksbezogenen Mitteln finanziert wurden.
Ohne weitergehende Diskussion lässt Herr Dahme über die Vorlage abstimmen.
Anlagen zur Vorlage
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1
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79,4 kB
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704,7 kB
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999,3 kB
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455,1 kB
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(wie Dokument)
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2,2 MB
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