29.10.2014 - 7.1 Bericht zum Arbeitsfeld "Offene Kinder- und Jug...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Kämper vom Fachbereich Jugend und Soziales bewertet den Bericht als umfassend beschrieben. Gerne werde sie auf mögliche Fragen antworten und entsprechende Anmerkungen dazu entgegen nehmen.

 

An der nachfolgenden Erörterung nehmen Frau Köppen, Frau Peddinghaus, Frau Buczek sowie die Herren Jobst, Neuhaus, Schulz, Dahme, Grzeschista und von der Verwaltung Frau Kämper teil.

 

Einzelne Fragen zum Bericht werden durch Frau Kämper ausführlich beantwortet.

 

Frau Köppen lobt die Arbeit im Jugendzentrum Eilpe. So sei die Beteiligung an vielen Aktionen im Stadtgebiet stets wahrnehmbar und biete damit einen wichtigen Impuls für die Kinder und Jugendlichen im Bezirk - trotz der geringen Personalausstattung.

 

Frau Kämper bedankt sich für das Lob, auch im Namen der Mitarbeiter und gebe dieses gerne weiter.

 

Frau Kämper erklärt auf Nachfrage, dass sich die Besucherzahlen in Eilpe eine Zeit lang aufgrund von personellen Ausfällen entsprechend verringert haben. Darauf musste mit einer Einschränkung der Öffnungszeiten reagiert werden. So spiegelt diese Phase der Ausfälle die entsprechend aufgeführten Besucherzahlen exakt wieder.  

 

Die schwächeren Besucherzahlen des Jugendzentrums Volmetal erklären sich daraus, dass die Arbeit dort teilweise von ehrenamtlichen Mitarbeiten geleistet werde und nur an 3 Tagen die Woche, jeweils halbe Tage, geöffnet sei.

 

Herr Grzeschista ist der Auffassung, dass ein zweijähriger Vergleich von Besucherzahlen die tatsächliche Entwicklung nicht wirklich wiederspiegeln könne. So bittet er Frau Kämper um eine Auflistung der Besucherfrequenzen für insgesamt 5 Jahre darzustellen. Damit auch das Jahr 2014 berücksichtigt werde, solle dies der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl zu Beginn des Jahres 2015 zu Verfügung gestellt werden.

 

Frau Kämper sagt eine Weitergabe dessen zu.

 

Frau Buczek berichtet kurz über ihre erste Teilnahme an der Sitzung des Jugendrates in Eilpe. So haben sie sowohl die Räumlichkeiten, die Arbeit vor Ort als auch das Engagement der Kinder und Jugendlichen positiv beeindruckt. Im Hinblick auf diese wichtige Arbeit im Bezirk wäre ein weiterer Abbau von Personal sehr bedauerlich.

 

Darüber hinaus ergeben sich keine weiteren Wortbeiträge. 

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl empfiehlt dem Jugendhilfeausschuss folgenden Beschluss zu fassen:

Der Bericht zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hagen 2014 wird zur Kenntnis genommen.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

Zur Kenntnis genommen

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=2232&TOLFDNR=207276&selfaction=print