29.10.2014 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Vor Eintritt in die gewohnte Tagesordnung stellt Herr Dahme die ordnungsgemäße Einberufung und Beschlussfähigkeit fest und bittet alle Mitglieder damit einverstanden zu sein, den Tagesordnungspunkt I.5.3 – Nutzung der Wippermann-Passage durch die Stadt Hagen vor dem Hintergrund der zukünftigen Entwicklung des Historischen Centrums - vorzuziehen und als neuen Tagesordnungspunkt I.5.1 zu behandeln.

 

Dagegen werden keine Bedenken geäußert.

 

Hinweis der Schriftführerin:

Alle anderen Tagesordnungspunkte verschieben sich entsprechend.

Die Niederschrift ist in der ursprünglichen Reihenfolge der Tagesordnung verfasst.

 

 

2.               Einwohnerfragestunde

 

a)

Frau K. als Elternratsvorsitzende im Kindergarten Rummenohl berichtet über die Problematik im Zusammenhang mit den dortigen Umbauarbeiten, die voraussichtlich bis im Frühjahr 2015 andauern sollen. Zunächst sollten nur zwei Brandschutztüren eingebaut werden. Während dieser Arbeiten sei eine Asbestbelastung festgestellt worden, sodass die Zeiträume bezüglich der Fertigstellung der Arbeiten sich stets verlängert haben. Die Kinder sind seit Ende der Sommerferien in der Grundschule in Dahl untergebracht, was für alle Beteiligten, insbesondere für die Kinder und deren Eltern einen ungeheuren Umstand bedeute, zumal dort nur ein Notbetrieb möglich ist. So habe Frau K. einige Fragen, um deren konkrete Beantwortung sie heute bittet.

 

Herr Dahme schlägt vor, die Fragen direkt von Herrn Krüger von der Gebäudewirtschaft Hagen beantworten zu lassen, der aber erst ab 16.45 Uhr an der Sitzung teilnehmen kann.

 

Frau K. erklärt sich damit einverstanden.

 

Frau Köppen berichtet ebenfalls von Elternbeschwerden zu der beschriebenen Situation. Selbst der eingerichtete Shuttle-Service einmal morgens und einmal mittags sei für Berufstätige nicht wirklich eine Erleichterung. So wurde im Jugendhilfeausschuss gesagt, dass die Lösung von den Eltern akzeptiert werde. Von Akzeptanz könne man hier wirklich nicht sprechen. Darüber hinaus mache man sich große Sorgen um die Situation im Winter. So seien die Fragen nicht nur an die Gebäudewirtschaft sondern auch an den Fachbereich zu richten, der sich bisher auch nicht so richtig geäußert habe.

 

Auch darüber, so Herr Dahme, möge man im Rahmen des Tagesordnungspunktes sprechen, wenn Herr Krüger anwesend sei. 

 

 

b)

Frau K. berichtet über den Zustand auf dem Standplatz der Wertstoffcontainer in Rummenohl. Darüber hinaus lässt Frau K. entsprechende Fotos umhergehen, die die Situation dokumentieren. So möchte sie von dem Hagener Entsorgungsbetrieb wissen, was konkret unternommen werde, um einen neuen Standort zu finden, beziehungsweise was der Kompromiss bezüglich einer vernünftigen Herrichtung des

Platzes sei, wenn kein neuer Standplatz gefunden werde. Ferner, wann mit der Umsetzung zu rechnen sei.

 

Herr Dahme teilt mit, dass es bereits einen Ortstermin gab, an dem sich herausgestellt habe, dass es relativ schwierig sei, einen anderen Standort zu finden. So bleiben aber die berechtigten Fragen danach, wie es mit dem jetzigen Standort weitergehe, sodass er Frau K. die Weiterleitung ihrer Fragen an den Entsorgungsbetrieb zusagt.

 

Darüber hinaus gibt es keine weiteren Einwohnerfragen.       

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