05.02.2014 - 5.3 Bauantrag: Imbiss in ehemaliger Trinkhalle auf ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 05.02.2014
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Margot Sander
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Vogeler informiert, dass die Trinkhallennutzung ersatzlos gestrichen und die gesamte Fläche nunmehr ausschließlich für den Imbiss genutzt werde. Die Umbauarbeiten werden vom Pächter ausgeführt.
Ferner nehme die Gebäudewirtschaft Hagen nun die Unterhaltungsmaßnahmen in Angriff.
Was die Stadtumbaumaßnahme betreffe, so informiert Frau Vogeler anhand eines Planes, dass die Toilettenanlage entsprechend verändert werde und ein Lagerraum mit separatem Zugang für den Imbissbetrieb entstehe.
Für die Fassade habe man sich für die Farbe Kurkuma entschieden. An der Dachkante werde eine LED-Lichtleiste angebracht und zusätzlich werde das Dach von unten angestrahlt, was die Firma „Alliander“ für die Stadt kostenlos ausführe. Für die endgültige Anfertigung von Werbeträgern stehe man, was die Beratung betreffe, in ständigem Kontakt mit dem Pächter.
Der Schlüssel der Toilette ist beim Pächter zu holen.
Außengastronomie ist hinter dem Pavillon am Bach ebenfalls beabsichtigt. Dafür müssten mögliche Interessenten einen Antrag auf Sondernutzungserlaubnis stellen.
Herr Dahme macht darauf aufmerksam, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass dort eine Toilette vorhanden sei. Die Lösung könnte möglicherweise ein kleines Hinweisschild sein.
Auf die Frage nach den Erstellungskosten teilt Frau Vogeler mit, dass die Toilettenanlage 25.000 Euro koste, von denen 80% aus den Stadtumbaumitteln finanziert werden. Die Unterhaltungsmaßnahmen der Gebäudewirtschaft Hagen belaufen sich auf etwa 60.000 Euro. Die Beleuchtung sei, wie bereits erwähnt, kostenlos. Allerdings müsse man dort von Betriebskosten in Höhe von 300 Euro jährlich ausgehen.
Darüber hinaus ergibt sich kein weiterer Erörterungsbedarf.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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309,8 kB
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